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Bereits 1988 fanden die Olympischen Winterspiele in Calgary statt
Bereits 1988 fanden die Olympischen Winterspiele in Calgary statt © Getty Images
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Calgary beendet offiziell die Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2026. Damit sind nur noch zwei Kandidaten im Rennen.

Die kanadische Stadt Calgary hat offiziell die Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2026 beendet. Am Montag stimmte der 15-köpfige Stadtrat einstimmig für einen entsprechenden Antrag. In der vergangenen Woche hatten sich die Bürger der Millionen-Metropole, die 1988 schon Gastgeber von Olympischen Winterspielen war, bei einem Referendum mit 56,4 Prozent gegen eine Kandidatur ausgesprochen.

Für die Winterspiele 2026 sind in Stockholm und Mailand/Cortina d'Ampezzo nur noch zwei Kandidaten im Rennen. Doch auch bei den beiden verbliebenen Kontrahenten ist nicht klar, ob sie ihre Bewerbungen bis zur Wahl des Gastgebers auf dem IOC-Kongress im Juni 2019 in Lausanne aufrecht erhalten können. Zuvor waren bereits Sapporo (Japan), Graz mit Schladming (Österreich) sowie Sion (Schweiz) aus dem Kreis der Bewerber ausgeschieden.

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