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Yoshiro Mori ist der Chef des japanischen Olympia-Komitees
Yoshiro Mori ist der Chef des japanischen Olympia-Komitees © Getty Images
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Das japanische Olympia-Komitee hält trotz des Coronavirus weiter an einer Austragung der Olympischen Spiele fest. Eine Absage werde nicht Erwägung gezogen.

Die Olympia-Organisatoren von Tokio halten trotz der fortschreitenden Ausbreitung des Coronavirus an der Ausrichtung der Spiele vom 24. Juli bis 9. August fest.

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Mori: "Ziehen eine Absage nicht in Erwähnung" - Hoffnung auf das Wetter

"Da jede Menge unverantwortlicher Gerüchte im Umlauf sind, will ich noch einmal klarstellen, dass wir eine Verschiebung oder Absage nicht in Erwägung ziehen", sagte der Chef des japanischen Olympia-Komitees, Yoshiro Mori, am Donnerstag bei einem Treffen mit Vertretern des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in der Ausrichterstadt.

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Die durch das Coronavirus verursachte Lungenkrankheit COVID-19, die bisher über 1350 Todesopfer forderte, hat in den vergangenen Wochen zu zahlreichen Absagen oder Verschiebungen von Wettkämpfen geführt. Erst am Mittwoch wurde das für April vorgesehene Formel-1-Rennen in China auf unbestimmte Zeit verschoben. Fraglich ist auch das Debüt der Königsklasse am 5. April in Vietnam. Dort wurde am Donnerstag eine Kommune mit 10.000 Einwohnern nahe Hanoi unter Quarantäne gestellt. Die Hauptstadt liegt rund 150 Kilometer von der chinesischen Grenze entfernt.

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In Japan sind bislang 28 Infektionsfälle gezählt worden, gestorben ist dort noch niemand. Die Hoffnungen richten sich derzeit auch auf das Wetter. "Wir befinden uns in der regenstarken Jahreszeit, dies könnte dem Virus zusetzen", erklärte Saburo Kawabuchi, der Bürgermeister des Olympischen Dorfes in Tokio.

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