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Zeidler rudert zurück und zeigt Verständnis für Olympia-Verschiebung ©
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Ruder-Weltmeister Oliver Zeidler zeigt zwei Tage nach seiner Forderung nach "Ausnahmegenehmigungen" für Athleten, nun doch Verständnis für Olympia-Verschiebung.

Oliver Zeidler ist zurückgerudert. Zwei Tage nach seiner Forderung nach "Ausnahmegenehmigungen" für Athleten, drückte der Einer-Weltmeister im Rudern nun sein "absolutes Verständnis" für die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ins kommende Jahr aus.

"Ich habe mich fehlleiten lassen von der Trägheit des IOC. Durch die Schreiben des IOC sind bei mir große Hoffnungen gemacht worden, dass alles gut wird. Deshalb war ich vielleicht zu motiviert in Richtung Olympia 2020", sagte Zeidler dem SID.

Das IOC hatte am Dienstag gemeinsam mit dem Gastgeberland Japan verkündet, dass die Sommerspiele aufgrund der Corona-Pandemie erst im kommenden Jahr ausgetragen werden. "Verschoben ist nicht aufgehoben", so Zeidler.

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