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Paul Breitner blickt skeptisch auf die Olympischen Spiele in Tokio
Paul Breitner blickt skeptisch auf die Olympischen Spiele in Tokio © Getty Images
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Paul Breitner nimmt selten ein Blatt vor den Mund. Nun kritisiert der Fußball-Weltmeister von 1974 das Internationale Olympische Komitee und Ausrichter Japan.

Der ehemalige Fußball-Weltmeister Paul Breitner hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) scharf kritisiert.

"Wenn ich diese unverantwortlichen Profilneurotiker des IOC sehe, kommt mir das Kotzen! Die wollen allen Ernstes ein Hochamt des Dopings in Tokio im Sommer. Sind die blind? Wissen die nicht, was jetzt abgeht", sagte Breitner im Interview mit tz und Münchner Merkur (Samstagausgabe).

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Breitner: Niemand braucht diese Spiele!

Das IOC hält trotz der Corona-Pandemie bisher an der Austragung der Olympischen Spiele (24. Juli bis 9. August) in Tokio fest.

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"Wie kann ich an einer solchen Veranstaltung festhalten, nur weil die Japaner keine Zahlen rausgeben oder sie mit ihren Zahlen alles tun, um die Weltöffentlichkeit zu blenden? Um einen Grund zu haben, um an diesen Olympischen Spielen festzuhalten. Ja verdammt nochmal, wer braucht in diesen Zeiten diese Spiele? Niemand!", sagte Breitner.

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