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Unter anderem im National Stadion in Tokyo sollen im kommenden Jahr die Olympischen Spiele über die Bühne gehen
Unter anderem im National Stadion in Tokyo sollen im kommenden Jahr die Olympischen Spiele über die Bühne gehen © Imago
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Tokio - Die Macher der Olympischen Spiele in Tokio zeigen sich in Sachen Ticket-Rückerstattung infolge der coronabedingten Verschiebung kulant - und behalten sich weitere Schritte vor.

Nach der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio aufgrund der Corona-Pandemie kann vom 10. bis 30. November die Rückerstattung der Eintrittskarten beantragt werden.

Das teilte das Organisationskomitee am Freitag mit. 

Bereits gekaufte Tickets bleiben zwar auch für das nächste Jahr (23. Juli bis 8. August 2021) gültig, doch ist auch die Rückgabe der Karten möglich.

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Die Erstattung für die Paralympics-Tickets kann zwischen dem 1. und 21. Dezember beantragt werden.

Infolge der Pandemie hatten Japan und das IOC Ende März nach langem Zögern die Spiele um ein Jahr verschoben. Sie sollen nun vom 23. Juli bis zum 8. August 2021 steigen - wie ursprünglich geplant in denselben Arenen und mit dem angedachten Wettkampfprogramm von  339 Entscheidungen in 33 Sportarten.

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Japans Olympia-Macher fügten an, sollten wegen der Corona-Krise Einschränkungen hinsichtlich der Zuschauerzahlen nötig werden, gäbe es weitere Möglichkeiten für eine Rückerstattung der Tickets.

Die Zahl der bestätigten Infektionsfälle in Japan kletterte mittlerweile über die Marke von 100.000, das Land beklagt bisher über 1700 Tote - ein im internationalen Vergleich jedoch noch glimpflicher Wert.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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