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IOC suspendiert Alexander Lukaschenko provisorisch
IOC suspendiert Alexander Lukaschenko provisorisch © /SID
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Das Internationale Olympische Komitee (IOC) suspendiert Belarus-Präsident Lukaschenko. Das IOC reagiert damit auf anhaltende Verstöße gegen die Menschenrechte.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat auf die anhaltenden Verstöße gegen die Menschenrechte von Sportlern in Belarus reagiert.

Das IOC suspendierte provisorisch mehrere Mitglieder des Nationalen Olympischen Komitees des Landes - darunter auch Alexander Lukaschenko, Präsident von Belarus und Vorsitzender des Nationalen Olympische Komitees.

Lukaschenko wurde von allen Aktivitäten und Events des IOC, auch von den Olympischen Spielen ausgeschlossen.

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IOC-Präsident Bach beobachtet Lage in Belarus

"Die Exekutive wird die Lage in Belarus weiter beobachten und womöglich weitere Maßnahmen ergreifen oder je nach Entwicklung auch die Suspendierung wieder aufheben", sagte IOC-Präsident Thomas Bach.

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Lukaschenko, autokratisch regierender Staatspräsident von Belarus, ist in seinem Land sehr umstritten und war nach seiner Wiederwahl im Sommer gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen.

1200 Vertreter des Sports von Belarus hatten eine Erklärung gegen den Präsidenten und für Neuwahlen unterschrieben. Das IOC hatte Ende November ein Verfahren gegen das NOK von Belarus eingeleitet, um Maßnahmen oder Sanktionen gegen das NOK ergreifen zu können.

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