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Olympia: Veranstalter um Toshiro Muto stellen Regeln vor
Die Olympia-Veranstalter um Toshiro Muto stellten die Regeln bezüglich vor © AFP/SID/JAPAN POOL VIA JIJI PRESS
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Die Veranstalter der Olympischen Spiele in Tokio haben für das Weltevent im kommenden Sommer Verhaltensregeln definiert. Auch Strafen sind möglich.

Regelmäßige Tests, reduzierte Kontakte zu anderen Athleten und mögliche Strafen bei Missachtung des Hygieneprotokolls: Die Veranstalter der Olympischen Spiele in Tokio haben für das Weltevent im kommenden Sommer Verhaltensregeln definiert.

In einem 54-seitigen Bericht zeigen sie auf, wie die Spiele zwischen dem 23. Juli bis 8. August stattfinden sollen - auch, wenn die Corona-Pandemie noch nicht überwunden ist.

"Es wird eher einfach als festlich sein, aber ich hoffe, es wird etwas Bewegendes sein, das die Menschen durch die Kraft des Sports ermutigt", sagte Organisationschef Toshiro Muto über die um ein Jahr verschobenen Sommerspiele.

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Die Veranstalter hoffen auch auf Zuschauer aus Übersee, die nach Ankunft in Japan wohl keine Quarantäne befürchten müssen. Es gilt jedoch eine Maskenpflicht und auch ein Jubelverbot. Zudem soll mithilfe der Tickets die Kontaktverfolgung erleichtert werden.

Die Athleten sollen bei der Ankunft in Tokio untersucht werden und dann alle vier bis fünf Tage auf das Coronavirus getestet werden.

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Sie unterschreiben einen Verhaltenskodex, der sich unter anderem auf physische Kontakte mit anderen Athleten und das Tragen von Masken bezieht. Noch nicht genau geklärt ist, wie sich positive Coronafälle auf die Wettbewerbe auswirken würden.

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