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DBS-Präsident Beucher: Entscheidung soll im März fallen
DBS-Präsident Beucher: Entscheidung soll im März fallen © AFP/SID/BEHROUZ MEHRI
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DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher erwartet im März eine finale Entscheidung über die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele.

DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher erwartet im März eine finale Entscheidung über die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio. "Wenn man im März nicht soweit ist, dass man sagen kann, Olympische und Paralympische Spiele finden statt, dann finden sie nicht statt", sagte der Spitzenfunktionär des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) bei "Einwurf - Der Sportpodcast": "Im März senkt oder hebt sich der Daumen. Das ist unverzichtbar."

Mit weniger Vorlauf sei die Durchführung zweier solcher Großveranstaltungen nicht möglich. Generell geht Beucher davon aus, dass es für Olympia (23. Juli bis 8. August) und die Paralympics (24. August bis 5. September) eine Impfpflicht geben werde. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Japan Sportlerinnen und Sportler ungeimpft einreisen lässt", sagte der 74-Jährige.

Ob die deutschen Behindertensportler "bis Juli schon dran sind, darüber vermag ich nicht zu spekulieren", so Beucher über die vorgegebene Impfreihenfolge in Deutschland. Doch hierbei regiere das "Prinzip Hoffnung". Genauso wie bei der generellen Austragung der Spiele. "Wir hoffen, dass bis dann die Pandemie so im Griff ist, dass die Spiele verantwortungsvoll stattfinden können. Ob mit oder ohne Zuschauer" sei erstmal nachrangig.

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