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Bob Hanning wird in den Sozialen Medien angefeindet
Bob Hanning wird in den Sozialen Medien angefeindet © FIRO/FIRO/SID
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DHB-Vizepräsident Bob Hanning hat eine besondere Methode, um gegen persönliche Anfeindungen in den Sozialen Medien zu reagieren.

Der streitbare Vizepräsident Bob Hanning vom Deutschen Handballbund (DHB) reagiert auf persönliche Anfeindungen in Sozialen Medien mit einem psychologischen Trick.

"Bei mir zu Hause hängt eine Dartscheibe. Ich stelle mir, wenn ich unter der Gürtellinie angefeindet werde, vor, dass dieser Hass nicht mich, sondern ausschließlich diese Dartscheibe trifft", verriet Hanning bei Spox: "Mich als Person können nur Freunde treffen und verletzen, keine Fremden."

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Ihm sei bewusst, dass er Anfeindungen "einfach aushalten" müsse, weil er bereit sei, "öffentlich kontrovers zu diskutieren und nicht immer mit dem Strom zu schwimmen", so Hanning.

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Der Geschäftsführer des Bundesligisten Füchse Berlin, der in diesem Jahr seinen DHB-Posten abgibt, wollte vor der enorm wichtigen Olympia-Qualifikation (12. bis 14. März) noch keine konkrete Bilanz seiner Arbeit im Verband ziehen. Seiner Meinung nach seien aber in dieser Zeit professionelle Strukturen entstanden, auch der Erfolg habe sich eingestellt.

"Ich erinnere mich beispielsweise noch gut, wie wir anfangs die Werbung bei Spielen auf Holzbanden angetackert haben", sagte der 53-Jährige: "Wir haben uns gegen Teams wie Montenegro nicht durchgesetzt, waren deshalb für Welt- und Europameisterschaften nicht sportlich qualifiziert. Da sieht man also doch eine Entwicklung."

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