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China-Impfstoff geht nicht an alle Länder
China-Impfstoff geht nicht an alle Länder © AFP/SID/FABRICE COFFRINI
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Das IOC hat klargestellt, dass der in China eingekaufte Impfstoff nicht allen Athleten weltweit zur Verfügung gestellt werden soll.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat klargestellt, dass der in China eingekaufte Impfstoff nicht allen Athleten weltweit zur Verfügung gestellt werden soll. Dieses Angebot richte sich nur an Nationale Olympische Komitees aus Ländern, in denen der Impfstoff aus China zugelassen sei, erklärte IOC-Direktor James Macleod zum Auftakt des dritten Tages der 137. Session.

Am Tag zuvor hatte IOC-Präsident Thomas Bach mit der Nachricht überrascht, dass das IOC in China Vakzine einkaufen werde, um Athleten vor den Olympischen Spielen in Tokio (23. Juli bis 8. August) und vor den Winterspielen in Peking im Februar 2022 zu impfen. 

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hatte in einer ersten Reaktion erklärt, dass man dieses Angebot nicht annehmen werde und für deutsche Sportler nur auf Impfstoffe zurückgreife, die auch eine Zulassung für die Europäische Union haben. Das trifft für Vakzine aus China bislang nicht zu.

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