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Tokio - Japans Premierminister Yoshihide Suga bekennt sich bei einem Besuch im Weißen Haus zur Olympia-Austragung in Tokio - und spricht über den Umgang mit der Pandemie.

Japans Premierminister Yoshihide Suga hat sich bei einem Besuch im Weißen Haus von Washington zu einer Olympia-Austragung in Tokio bekannt.

Japan werde alles tun, um trotz der Corona-Pandemie "gefahrlose und sichere" Olympische Spiele abzuhalten, sagte Suga bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Joe Biden.

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"Japan hört auf die Weltgesundheitsorganisation und ihre Experten und lernt", sagte Suga: "Wir machen alles Mögliche, um Infektionen zu verhindern und sichere Spiele aus wissenschaftlicher und objektiver Sicht zu veranstalten."

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Zuletzt hatte es auch in der japanischen Regierung verstärkt Stimmen gegeben, die sich gegen eine Austragung der Spiele ab dem 23. Juli aussprachen.

Auch der Rückhalt in der Bevölkerung ist gesunken.

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