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Nach Leukämie: Ikee schafft die Tokio-Qualifikation
Nach Leukämie: Ikee schafft die Tokio-Qualifikation © AFP/SID/CHARLY TRIBALLEAU
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Rund zwei Jahre nach ihrer Leukämie-Diagnose hat sich Rikako Ikee den Traum von der Teilnahme an den Olympischen Spielen in ihrer Heimat erfüllt.

Rund zwei Jahre nach ihrer Leukämie-Diagnose hat sich die japanische Schwimm-Hoffnung Rikako Ikee den Traum von der Teilnahme an den Olympischen Spielen in ihrer Heimat erfüllt.

Am Sonntag löste die 20-Jährige im Rahmen der nationalen Qualifikation als Siegerin über 100 m Schmetterling (57,77 Sekunden) das Ticket für die japanische Lagenstaffel für Tokio (23. Juli bis 8. August).

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"Ich habe nicht gedacht, dass ich die Norm schaffe, ich bin so glücklich", sagte die 20-Jährige unter Tränen, auch wenn die Zeit nicht für einen Einzelstart reichte: "Ich dachte, dass ich erst viel später in der Lage sein würde zu gewinnen."

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Im Februar 2019 hatte Ikee die Schockdiagnose Blutkrebs erhalten, nachdem bei einem Trainingslager in Australien gesundheitliche Probleme aufgetreten waren. Fast zehn Monate verbrachte sie anschließend im Krankenhaus, im März 2020 stieg sie wieder ins Training ein. Fünf Monate später schwamm Ikee ihren ersten Wettkampf.

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