vergrößernverkleinern
CYCLING-FRA-DAUPHINE
Emanuel Buchmann ist die größte deutsche Hoffnung bei der Vuelta © Getty Images
teilenE-MailKommentare

Der Bora-Kapitän verpasst beim Einzelzeitfahren zum Auftakt der Vuelta zwar eine Top-Platzierung, kann aber dennoch zufrieden sein. Den Sieg holt ein Australier.

Radprofi Emanuel Buchmann hat sich zum Auftakt der 73. Auflage der Vuelta in Spanien im Einzelzeitfahren in eine akzeptable Ausgangsposition gebracht.

Der 25-jährige Ravensburger, erstmals Kapitän des deutschen Teams Bora-hansgrohe bei einer der drei großen Rundfahrten, belegte auf dem 8 km langen Prolog in Malaga in 10:08 Minuten den 25. Platz, der Rückstand auf den australischen Etappensieger Rohan Dennis (BMC) betrug 29 Sekunden.

Dennis darf sich damit das Rote Trikot des Gesamtführenden überstreifen, das er bereits 2017 tragen durfte. Bester Deutscher wurde Tour-Etappensieger Simon Geschke (Berlin) vom Team Sunweb als Achter (+21 Sekunden). Aus dem Favoritenkreis für den Gesamtsieg überzeugte der Pole Michal Kwiatkowski vom Team Sky, der als Zweiter sechs Sekunden Rückstand hatte.

Das zweite Teilstück am Sonntag führt über 163,5 km von der andalusischen Küstenstadt Marbella nach Caminito del Rey. Für das Fahrerfeld stehen insgesamt 21 Etappen auf dem Programm, am 16. September steigt das traditionelle Finale in Madrid.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image