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Bei "La Ruta de los Conquistadores" musste Lance Armstrong (r.) unter anderem eine Eisenbahnbrücke durchqueren
Bei "La Ruta de los Conquistadores" musste Lance Armstrong (r.) unter anderem eine Eisenbahnbrücke überqueren © Getty Images
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Lance Armstrong verpasst bei einem der härtesten Mountainbike-Rennen der Welt die Top-10 knapp. Dennoch kann der frühere Radstar auf eine starke Leistung zurückblicken.

Der tief gefallene frühere Radstar Lance Armstrong hat eines der härtesten Mountainbike-Rennen der Welt auf dem zwölften Platz beendet. Bei der "Ruta de los Conquistadores" über drei Tage und drei Etappen durch die Berge Costa Ricas hatte der US-Amerikaner am Ende 4:38 Stunden Rückstand auf den Sieger Josep Betalu aus Spanien.

Armstrong hatte auf der ersten Etappe große Probleme und lag danach bereits 3:30 Stunden zurück. Trotz einer starken Leistung auf dem letzten Teilstück von Siquirres in die karibische Küstenstadt Limon reichte es für den 47 Jahre alten Texaner am Ende nicht für eine Top-10-Platzierung

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