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Emanuel Buchmann beim CYCLING-FRA-DAUPHINE
Emanuel Buchmann beim CYCLING-FRA-DAUPHINE © Getty Images
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Emanuel Buchmann präsentiert sich vor Beginn der Tour de France in starker Form und glänzt bei der Dauphine-Bergankunft. Die Führung in der Gesamtwertung übernimmt ein Brite.

Radprofi Emanuel Buchmann hat auf der Königsetappe der Rundfahrt Criterium du Dauphine mit Platz drei geglänzt und sich drei Wochen vor dem Beginn der Tour de France in starker Form präsentiert.

Der 26 Jahre alte Ravensburger vom Team Bora-hansgrohe musste sich bei der einzigen Bergankunft nach 133 km in Pipay nur dem Niederländer Wout Poels (Ineos) und dem Dänen Jakub Fuglsang (Astana) geschlagen geben.

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Buchmann: "Starker Regen hat es schwerer gemacht"

"Es war heute eine echte Königsetappe, vor allem der starke Regen hat den Schlussanstieg noch schwerer gemacht. Ich fuhr in der Gruppe der Favoriten, wollte so lange wie möglich mit einer Attacke warten. Dann dachte ich 'jetzt oder nie' und habe es versucht", sagte Buchmann: "Klar wäre ein Sieg mehr als schön gewesen, aber ich werde morgen alles geben, um die eine Sekunde auf das Podium aufzuholen.

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Buchmann hatte am Schlussanstieg aus der Favoritengruppe heraus attackiert, aber nicht alle Kontrahenten abschütteln können. Sieger Poels feierte ein kleines Happy End einer schwierigen Woche: Er war am Mittwoch gemeinsam mit seinem Kapitän Chris Froome auf einer Trainingsfahrt, als dieser so schwer zu stürzte und sich diverse Brüche zuzog.

Yates übernimmt Führung in der Gesamtwertung

Die Führung in der Gesamtwertung übernahm Fuglsang vom Briten Adam Yates (Mitchelton-Scott), der als Tagessechster auf Platz zwei (+0:08 Minuten) zurückfiel. Buchmann (+0:21) rückte um drei Plätze auf Rang vier vor.

Die 71. Dauphine endet am Sonntag mit einer 113,5 km langen Etappe zwischen Cluses und Champery, die allerdings nicht mehr die ganz großen Schwierigkeiten aufweist.

Nicht mehr dabei war am Samstag Routinier Andre Greipel (36/Rostock), der vor dem Start der vorletzten Etappe wegen Magenproblemen ausstieg. Das teilte sein Team Arkea-Samsic am Samstagmittag mit. Der einstige Top-Sprinter, elfmaliger Sieger einer Tour-de-France-Etappe, fährt in dieser Saison nach seinem Wechsel vom Team Lotto-Soudal seiner Bestform hinterher.

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