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Die Polen-Rundfahrt wurde von einem Horrorsturz gleich zu Beginn überschattet
Die Polen-Rundfahrt wurde von einem Horrorsturz gleich zu Beginn überschattet © Imago
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Erfolg für den deutschen Top-Sprinter Pascal Ackermann: Der Fahrer vom Team Bora-hansgrohe wird bei der zweiten Etappe der Polen-Rundfahrt Zweiter.

Einen Tag nach dem folgenschweren Sturz bei der Polen-Rundfahrt hat das deutsche Team Bora-hansgrohe einen Erfolg gefeiert. Top-Sprinter Pascal Ackermann kam bei der zweiten Etappe als Zweiter nach 151,5 Kilometern von Oppeln nach Zabrze hinter dem Dänen Mads Pedersen (Trek-Segafredo) ins Ziel.

Zweitbester Deutscher war Rüdiger Selig (Bora-hansgrohe) auf Platz 14, John Degenkolb (Lotto Soudal) beendete die Etappe auf dem 27. Rang.

Am Mittwoch hatte es auf der ersten Etappe einen schweren Unfall gegeben. Im Sprint um den Sieg hatte der Niederländer Dylan Groenewegen (Lotto-Soudal) seinen Konkurrenten Fabio Jakobsen (Deceuninck-Quick Step) kurz vor der Ziellinie ins Absperrgitter gedrückt. Jakobsen war daraufhin brutal gestürzt.

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Der Zustand des 23-Jährigen sei "ernst, aber stabil", teilten die Ärzte am Donnerstag mit. Untersuchungen hätten keine Verletzungen des Gehirns oder der Wirbelsäule ergeben, aufgrund seiner weiteren schwerwiegenden Verletzungen bleibe er zunächst aber im künstlichen Koma.

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