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Die Corona-Krise hat auch den Radsport getroffen
Die Corona-Krise hat auch den Radsport getroffen © FIRO/FIRO/SID
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Maximilian Schachmann glaubt, dass der Radsport ein weiteres Jahr unter Corona-Beschränkungen aushält. Für 2021 spricht er von einer "fast normalen Saison".

Paris-Nizza-Sieger Maximilian Schachmann hat keine Zweifel, dass der Radsport noch ein weiteres Jahr unter Corona-Beschränkungen aushält.

"Davon bin ich überzeugt", sagte der 27-Jährige vom deutschen Team Bora-hansgrohe in einem Interview mit dem Münchner Merkur und der tz.

Die Situation sei inzwischen eine ganz andere als noch vor einem Jahr, so Schachmann weiter, "damals ging alles noch drunter und drüber. Es war nicht klar, was auf einen zukommt. In der Zwischenzeit weiß man, was man zu tun hat. Der Radsport hat gezeigt, dass er die Problematik im Griff hat." Inzwischen könne man sagen: "Der Radsport ist noch ganz gut davongekommen."

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Schachmann: "Kann mit den Einschränkungen leben"

Was den Rennkalender 2021 betreffe, stehe man ohnehin wieder vor einer "fast normalen Saison". Natürlich hoffe auch er, dass man sich so schnell wie möglich wieder frei bewegen könne, die Fans zurückkommen.

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"Ich muss aber auch sagen: Ich kann mit den Einschränkungen leben. Wir Radprofis sind froh, dass wir unseren Beruf ausüben können", sagte Schachmann.

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