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Geraint Thomas stürzt auf den letzten 50 Metern
Geraint Thomas stürzt auf den letzten 50 Metern © AFP/SID/FABRICE COFFRINI
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Pech für Geraint Thomas: Der Tour-de-France-Sieger von 2018 kommt im Springt um den Etappensieg bei der Tour de Romandie zu Fall. Den Sieg sichert sich ein Kanadier.

Der britische Radstar Geraint Thomas hat in einem dramatischen Finale die Chance auf die Gesamtführung bei der Tour de Romandie vergeben.

Im Spurt um den Sieg auf der vorletzten Etappe mit Bergankunft auf 2090 m Höhe in Thyon stürzte der Tour-de-France-Champion von 2018 beim Duell mit dem Kanadier Michael Woods im strömenden Regen und blieb rund 50 Meter vor dem Ziel liegen.

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Während Woods (Israel Start-up Nation) als Sieger und neuer Spitzenreiter ins Ziel fuhr, rappelte sich Thomas (Ineos Grenadiers) erst langsam auf und schleppte sich als Dritter mit 21 Sekunden Rückstand über die Ziellinie. In der Gesamtwertung führt Woods vor der letzten Etappe der schweren Rundfahrt in der Schweiz mit elf Sekunden auf Thomas, der zumindest nicht schwerer verletzt schien. Der bisherige Gesamtführende Marc Soler (Spanien/Movistar) fiel auf Platz vier zurück.

Die Entscheidung fällt am Sonntag mit einem rund 16 km langen Einzelzeitfahren rund um Fribourg. Bester Deutscher war am Samstag der frühere Mountainbiker Ben Zwiehoff (Essen/Bora-hansgrohe) auf Platz 34.   

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