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Sam Bennett vom deutschen Team Bora-hansgrohe gewinnt die 14. Etappe der Vuelta
Sam Bennett vom deutschen Team Bora-hansgrohe gewinnt die 14. Etappe der Vuelta © Getty Images
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Sam Bennett vom deutschen Team Bora-hansgrohe gewinnt die 14. Etappe der Vuelta, drei Deutsche um John Degenkolb landen unter den ersten Zehn. Valverde stürtzt.

Ein deutsches Radprofi-Trio um John Degenkolb ist auf der 14. Etappe der 74. Spanien-Rundfahrt unter die besten Zehn gesprintet.

Beim zweiten Tagessieg des Iren Sam Bennett vom Team Bora-hansgrohe kam Jonas Koch (Schwäbisch Hall/CCC Team) nach 188 km in Oviedo auf Rang sieben, Degenkolb (Gera/Trek-Segafredo) erreichte als Achter seine erste Top-10-Platzierung bei der laufenden Vuelta, Max Walscheid (Neuwied/Sunweb) wurde Neunter.  

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Bennett hatte im Finale die besten Beine und war auf der ansteigenden Zielgeraden der klar Stärkste. Dahinter kamen der Argentinier Maximiliano Richeze (Deceuninck-Quick Step) und der Belgier Tosh van der Sande (Lotto-Soudal) auf Platz zwei und drei. 

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Favoriten um Valverde halten sich nach Sturz zurück

Die Favoriten auf den Vuelta-Sieg hielten sich einen Tag nach der schweren Bergankunft auf dem Alto de los Machucos und einen Tag vor der nächsten harten Kletterpartie zurück. In der Gesamtwertung führt der Slowene Primoz Roglic (Jumbo-Visma) weiter mit 2:25 Minuten Vorsprung auf den Weltmeister Alejandro Valverde (Spanien/Movistar). 

Valverde und weitere Topfahrer kamen bei einem Massensturz rund einen Kilometer vor dem Ziel zu Fall, ernstere Verletzungen zog sich aber keiner der Sieganwärter zu.

Am Sonntag ist Roglic wieder gefordert, wenn die 15. Etappe nach drei Bergwertungen mit einer Gipfelankunft am Santuario del Acebo endet. Die Vuelta wird am 15. September in Madrid abgeschlossen.

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