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Primoz Roglic (r.) hat die Vuelta bereits 2019 gewonnen
Primoz Roglic (r.) hat die Vuelta bereits 2019 gewonnen © Imago
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Primoz Roglic steht dicht vor dem Triumph bei der Spanien-Rundfahrt. Die Erfahrung aus der diesjährigen Tour de France sollte ihm aber eine Warnung sein.

Vorjahressieger Primoz Roglic fährt bei der Vuelta seinem zweiten Gesamtsieg bei der Spanien-Rundfahrt nacheinander entgegen.

Nach Abwehr aller Angriffe seines Verfolgers Richard Carapaz (Ecuador) baute der slowenische Radprofi auf der drittletzten Etappe über 162 km von Salamanca nach Ciudad Rodrigo als Tageszweiter hinter Magnus Cort Nielsen (Dänemark) seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf den am Freitag sechstplatzierten Südamerikaner durch Zeitgutschriften auf 45 Sekunden aus.

Roglic will Desaster diesmal verhindern

Die Entscheidung fällt am Samstag auf der 178,2 km langen Bergetappe von Sequeros nach Alto de la Covatilla. Roglic dürfte allerdings gewarnt sein: Für die Wiederholung seines Erfolgs von 2019 muss der Jumbo-Visma-Fahrer ein Desaster wie bei der Tour de France verhindern, als Roglic ebenfalls am vorletzten Tag im Bergzeitfahren über zwei Minuten auf Tadej Pogacar verlor und damit seinem Landsmann auch den Gesamtsieg überlassen musste. 

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Nielsen feierte im Massensprint seinen insgesamt dritten Vuelta-Tageserfolg. Bereits 2016 hatte der 27-Jährige vom EF-Pro-Cycling-Team bei der Spanien-Rundfahrt zwei Teilstücke für sich entschieden. Am Freitag kam der Freiburger Jasha Sütterlin (Sunweb) als bester Deutscher auf Rang zehn ins Ziel.

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