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Wie hier in Berlin-Hoppegarten müssen die Jockeys auch in Hamburg einen Mund-Nase-Schutz tragen
Wie hier in Berlin-Hoppegarten müssen die Jockeys auch in Hamburg einen Mund-Nase-Schutz tragen © Imago
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München und Hamburg - Das Deutsche Derby in Hamburg wird unter besonderen Bedingungen stattfinden. Die Hygieneregeln besagen, dass die Jockeys selbst während des Rennens geschützt sein müssen.

Auf dieses Wochenende haben Veranstalter, Jockeys und Fans des Galopprennsports lange hingefiebert.

Trotz Corona-Pandemie kann das 151. Deutsche Derby auf der Rennbahn in Hamburg-Horn stattfinden. (Sa., ab 12 Uhr LIVE im TV und STREAMSo., ab 15 Uhr LIVE im TV und STREAM)  

Allerdings sorgt das Virus auch dort für Einschränkungen, die selbst die Jockeys während des Wettkampfs zu spüren bekommen.

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Starke: "Reichlich Fahrtwind und genug Abstand"

Im Gegensatz zu anderen Sportarten müssen nämlich auch sie beim Rennen einen Mund-Nase-Schutz tragen. Sollte er jedoch verrutschen, können die Jockeys weiterreiten. "Aber da haben wir sowieso reichlich Fahrtwind und genug Abstand voneinander", sagt Andrasch Starke.

SPORT1 zeigt die Galopp-Highlights in diesem Jahr LIVE

Der erfahrene Jockey und siebenmalige Derby-Sieger ist auch in diesem Jahr einer der Sieganwärter. Schließlich reitet er den hohen Favoriten Wonderful Moon.

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Zu den Kandidaten auf die vorderen Plätze zählen auch Dicaprio und Kellahen, der im Frühjahr alle vier Rennen gewann.

Als erst dritte Frau in der Geschichte des Deutschen Derbys ist Sibylle Voigt am Start. Sie ist mit ihrem Pferd Anatello allerdings nur Außenseiterin.

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