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Sebastian Ferreira (l.) war mit drei Versuchen bester deutscher Spieler
Sebastian Ferreira (l.) war mit drei Versuchen bester deutscher Spieler © Getty Images
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Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft beendet das Repechage-Turnier in Frankreich mit einem Sieg gegen Kenia. Die WM findet dennoch ohne die "Schwarzen Adler" statt.

Nach dem geplatzten WM-Traum hat die deutsche Rugby-Nationalmannschaft das Qualifikationsturnier mit einem eindrucksvollen Kantersieg beendet.

Eine Woche nach der entscheidenden 10:29-Niederlage gegen den Top-Favoriten Kanada gewannen die "Schwarzen Adler" in Marseille gegen Kenia 43:6 (12:6). Überragender Spieler war Sebastian Ferreira mit drei Versuchen.

Die Entscheidung über die Qualifikation für die WM 2019 in Japan fällt am Freitagabend im Spiel zwischen Kanada und Hongkong. Die Auswahl des Deutschen Rugby-Verbandes, die sich noch nie für die WM qualifiziert hat, hatte im Rennen um das letzte Japan-Ticket durch die Niederlage gegen die Kanadier keine Chance mehr. 

Der Sieger des sogenannten Repechage-Turniers in Frankreich darf bei der WM (20. September bis 2. November) in der Gruppe B antreten - unter anderem gegen Neuseelands legendäre "All Blacks" und die "Springboks", den zweimaligen Weltmeister Südafrika.

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