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Florian Wellbrock würde gerne unter die Rapper gehen
Florian Wellbrock würde gerne unter die Rapper gehen © Getty Images
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Florian Wellbrock würde das Schwimmbecken gerne gegen die Bühne tauschen und als Rapper Karriere machen.

"Ich glaube, mit dem Rapper-Leben ist mehr Freiheit verbunden", sagte der Doppel-Weltmeister der Tageszeitung Die Welt, "ich will mich aber nicht beschweren."

Die Musik von der Straße hat es Wellbrock angetan ("Proll-Rap, Deutsch-Rap und Hip-Hop sind einfach mein Ding"), der 22-Jährige wäre sogar lieber Rap-Star als Olympiasieger, "weil mir da mit Sicherheit viele Trainingsstunden erspart blieben. Außerdem könnte ich viel mehr von der Welt sehen."

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Vom Rap komme auch seine Vorliebe für dicke Autos.

Statussymbole seien "nicht unwichtig. Ich finde es ganz schön, mich mit so etwas zu belohnen, wenn ich etwas Großes gewonnen habe", sagte der Schwimmstar aus Magdeburg, im Februar bekommt er ein neues Auto ("es fährt schnell"). Grundsätzlich könne er auf derlei Dinge aber "auch gut verzichten".

Für Tätowierungen gilt das nicht.

Da er nach dem Stechen des großen Tattoos auf seinem Oberkörper krank wurde, werde er vor Olympia 2020 in Tokio in Absprache mit seinem Trainer Bernd Berkhahn zwar "keinesfalls" ein neues Kunstwerk anfertigen lassen, danach geht es aber wohl wieder unter die Nadel.

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