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Gabriel da Silva Santos (l.) mit der brasilianischen Staffel
Gabriel da Silva Santos (l.) mit der brasilianischen Staffel © Getty Images
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Der Internationale Sportgerichtshof hebt die Dopingsperre gegen Gabriel da Silva Santos auf. Dem Brasilianer kann demnach keine Absicht vorgeworfen werden.

Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Einjahressperre gegen den brasilianischen Schwimmer Gabriel da Silva Santos durch den Schwimm-Weltverband FINA aufgehoben.

Der Athlet habe zwar gegen eine Anti-Doping-Regel verstoßen, dies allerdings unabsichtlich und nicht fahrlässig. 

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Da Silva Santos wird positiv auf Clostebol getestet

Im Mai 2019 war Da Silva Santos bei einer Trainingskontrolle positiv auf die verbotene Substanz Clostebol getestet und anschließend von der FINA für zwölf Monate gesperrt worden.

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Die Substanz sei durch eine Kreuzkontamination in seinen Körper gelangt. Da Silva Santos soll Handtücher und Produkte eines Familienmitglieds benutzt haben, das aus medizinischen Gründen Clostebol zu sich nahm.

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CAS kann keine Fahrlässigkeit nachweisen

Der CAS folgte der Argumentation der FINA, kam aber zu einem anderen Schluss. Dem 23-Jährigen könne keine Fahrlässigkeit nachgewiesen werden, deshalb hob der Oberste Sportgerichtshof die Sperre auf.

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