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Von den Spielmanipulationen betroffen sind Spiele auf Future- und Challenger-Ebene
Von den Spielmanipulationen betroffen sind Spiele auf Future- und Challenger-Ebene © Getty Images
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Nach den umfangreichen Razzien wegen des Verdachts von Spielmanipulationen werden fünf Armenier in Belgien angeklagt. Ihnen wird unter anderem Bestechung vorgeworfen.

Im Rahmen einer internationalen Untersuchung zu Spielmanipulationen im Tennis sind fünf Armenier in Belgien unter anderem wegen Bestechung und Geldwäsche angeklagt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft in Brüssel am Mittwoch mit.

"Ein Haftbefehl wurde für fünf Personen ausgestellt", gab die Staatsanwaltschaft bekannt: "Sie wurden wegen Bestechung, Geldwäsche, der Herstellung falschen Beweismaterials und der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung angeklagt."

Betroffen seien Spiele auf Future- und Challenger-Ebene, die nicht im Fernsehen übertragen werden. Dort sei das Preisgeld gering genug, um Spieler bestechen zu können.

Bereits am Dienstag hatte die Polizei europaweit Razzien durchgeführt und 13 Personen verhaftet.

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