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Boris Becker traut Alexander Zverev trotz der bisher schwachen Saison in Paris viel zu
Boris Becker traut Alexander Zverev trotz der bisher schwachen Saison in Paris viel zu © Getty Images
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Für Boris Becker spielt Alexander Zverev bisher keine gute Saison. Dennoch traut der Ex-Wimbledonsieger der deutschen Nummer eins in Paris viel zu.

Boris Becker blickt mit zweispältigen Gefühlen auf die bisherigen Saisonverlauf von Alexander Zverev.

"Sascha Zverev musste sehr kämpfen, seine Form in dieser Saison zu finden. Gerade auf Sand, eigentlich sein stärkster Belag, hat er - um es einmal milde auszudrücken - unter aller Sau gespielt. Ich darf das sagen", sagte der dreimalige Wimbledonsieger über Deutschlands besten Tennisspieler.

Weil Zverev am Samstag in Genf sein elftes Turnier gewann, relativierte Becker allerdings seine Kritik auch umgehend. "Er findet seine Form, gerade jetzt in der letzten Woche in Genf", sagte der sechsfache Grand-Slam-Sieger.

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Becker traut Zverev in Paris viel zu

Die Auslosung von Zverev in Paris sei zudem "nicht allzu schlimm". Er habe mit "seinem Trainerteam gesprochen und alle sind eigentlich guter Dinge. Ich glaube, dass Zverev weit kommen kann."

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Zverev steigt am Dienstag gegen John Millman (Australien) in die French Open ein. In Genf hatte er nach einer schlechten Sandplatzsaison, in der er zunächst bei sechs Turnierteilnahmen nur einmal über sein zweites Match hinausgekommen war, sein zweites Finale in diesem Jahr erreicht. Das erste hatte der Weltranglistenfünfte Anfang März in Acapulco gegen Nick Kyrgios (Australien) verloren.

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