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Fever-Tree Championships - Day Three
Feliciano Lopez soll in einen Wettmanipulationsskandal verstrickt sein © Getty Images
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Feliciano Lopez weist die Vorwürfe zurück, wonach er in einen Wettmanipulationsskandal involviert sei. Es geht um Wimbledon 2017.

Der spanische Tennisprofi Feliciano Lopez hat Berichte entschieden zurückgewiesen, nach denen er in einen Fall von Wettmanipulation verstrickt gewesen sein soll.

Konkret geht es um das Erstrundenmatch im Herren-Doppel beim Wimbledon-Turnier 2017. Damals hatte Lopez gemeinsam mit seinem Landsmann Marc Lopez überraschend in der ersten Runde gegen die Australier John-Patrick Smith und Matt Reid verloren.

Diese Partie ist spanischen Medienberichten zufolge Teil der Ermittlungen im spanischen Wettskandal um die ehemaligen Fußballprofis Raul Bravo und Carlos Aranda. Entsprechende Informationen habe die Polizei aus Telefonmitschnitten Arandas erhalten.

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Lopez: "Weise Vorwürfe von mir"

"Ich weise die erhobenen Vorwürfe der Spielmanipulation klar von mir", wird Feliciano Lopez in einer Mitteilung zitiert. Laut Aussage des 37-Jährigen, der aktuell beim Turnier im Londoner Queen's Club aufschlägt, hätten er und Marc Lopez die Tennis Integrity Unit (TIU) kontaktiert, die sich mit allen Integritätsfragen beschäftigt. Diese habe versichert, dass "keine Untersuchungen laufen".

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Zudem stellte Lopez klar, an die Werte des Fairplay zu glauben. "Das war während meiner ganzen Karriere so. Ich stehe für die absolut wichtige Integrität des Wettbewerbs", sagte er.

Marc Lopez beteuerte, "niemals eine der in der Presse genannten Personen getroffen" zu haben. Er werde sich alle Rechte offenhalten, sich gegen Informationen zu wehren, die seine Integrität in Frage stellten.

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