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Dominik Köpfer ist laut Boris Becker ein Kandidat für das Davis-Cup-Team
Dominik Köpfer ist laut Boris Becker ein Kandidat für das Davis-Cup-Team © Getty Images
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Dominik Köpfer könnte laut Boris Becker eine Alternative für das Finalturnier im Davis Cup sein. Deutschlands Top-Spieler Alexander Zverev verzichtet auf das Turnier.

Die furiosen Auftritte bei den US Open könnten Aufsteiger Dominik Köpfer sogar Davis-Cup-Ehren bescheren.

Tennis-Idol Boris Becker räumte dem 25-Jährigen am Rande des Grand Slams in New York Chancen ein, beim erstmals ausgetragenen Finalturnier in Madrid (18. bis 24. November) für die deutsche Mannschaft an den Start zu gehen. "Ich würde das nicht ausschließen", sagte Becker, Männer-Chef im Deutschen Tennis Bund (DTB), am Donnerstag.

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Einziger Fixstarter im deutschen Team ist bislang Jan-Lennard Struff. "Alle anderen Spieler, die sich in den nächsten acht Wochen qualifizieren und auch spielen wollen, stehen auf der Liste", sagte Becker. Der Weltranglisten-Sechste Alexander Zverev hatte bereits angekündigt, auf einen Start in Madrid zu verzichten.

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Köpfer hatte sich in New York bei seiner zweiten Grand-Slam-Teilnahme überhaupt als Qualifikant in die dritte Runde gespielt, dort trifft er auf Nikolos Basilaschwili. Bereits in Wimbledon hatte er die zweite Runde erreicht.

Der sechsmalige Grand-Slam-Sieger Becker nannte die Auftritte des Schwarzwälders "sehr beeindruckend, vor allem von seiner Einstellung". Köpfers Spiel zeuge "von einer starken Mentalität", sagte Becker weiter: "Wir können ihn gebrauchen."

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