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Beatriz Haddad Maia nach ihrem Sieg gegen Garbine Muguruza in Wimbledon 2019
Beatriz Haddad Maia nach ihrem Sieg gegen Garbine Muguruza in Wimbledon 2019 © Getty Images
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Wegen eines positiven Dopingtests wird die brasilianische Tennisspielerin Beatriz Haddad Maia rückwirkend ab dem 22. Juli für zehn Monate gesperrt.

Die brasilianische Tennisspielerin Beatriz Haddad Maia ist vom Weltverband ITF wegen eines positiven Dopingtests rückwirkend ab dem 22. Juli für zehn Monate gesperrt worden.

Die 23-Jährige muss ihre danach erhaltenen Preisgelder wieder zurückgeben, zudem verliert sie die in diesem Zeitraum errungenen Weltranglistenpunkte.

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Haddad Maia, die im vergangenen Jahr mit ihrem Erstrundensieg in Wimbledon gegen die spätere Australian-Open-Finalistin Garbine Muguruza (Spanien) für Aufsehen gesorgt hatte, verzichtete auf die Öffnung der B-Probe.

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Sie räumte ein, kontaminierte Nahrungsergänzungsmittel zu sich genommen zu haben. In der A-Probe wurden zwei verbotene Substanzen nachgewiesen.

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In den vergangenen vier Jahren waren schon drei andere brasilianische Tennisprofis des Dopings überführt worden, darunter der frühere Top-30-Spieler Thomaz Bellucci.

Beatriz Haddad Maia wurde vor ihrer Sperre durch die ITF in der Weltrangliste auf Platz 147 geführt, ihre höchste Position war Rang 58 im September 2017. Sie ist bislang noch ohne Turniersieg.

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