vergrößernverkleinern
Statt Asse wird im Louis Armstrong Stadium während der Pandemie Essen serviert
Statt Asse wird im Louis Armstrong Stadium während der Pandemie Essen serviert © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

New York City - Noch wird mit der regulären Austragung der US Open gerechnet. Bis dahin wird Flushing Meadows wegen der Corona-Pandemie kreativ und durchdacht umfunktioniert.

Üblicherweise wird in Flushing Meadows um Punkte und Tennis-Trophäen gespielt - nun sollen sich dort Ärzte und Freiwillige gegen das Coronavirus stemmen. Ein Teil des US-Open-Geländes im New Yorker Stadtteil Queens wird angesichts der sich weiter dramatisch zuspitzenden Lage in der amerikanischen Weltstadt zum Krankenhaus.

Alle aktuellen Meldungen, Entwicklungen und Auswirkungen auf den Sport durch die Covid-19-Krise im Corona-Ticker!

US Open: Corona-Patienten in Trainingshalle, Stadion als Mensa - Turnierstart am 24. August wie geplant

In einer Trainingshalle sollen künftig in 350 Betten vorrangig an COVID-19 Erkrankte behandelt werden, beim Umbau hilft die US Army. Das Louis Armstrong Stadium, zweitgrößter Platz im Billie Jean King National Tennis Center, wird zur Mensa: 25.000 Mahlzeiten pro Tag sollen dort an Patienten, Gesundheitspersonal und Schulkinder ausgegeben werden.

Anzeige

Chris Widmaier, Sprecher des nationalen Tennisverbandes USTA, bestätigte den Plan der New York Post. Zuerst hatte das Wall Street Journal berichtet. New York ist von der Corona-Pandemie besonders brutal getroffen. Fast 40.000 Menschen sind in der Stadt infiziert, mehr als 900 starben.

DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE 

"Wenn wir helfen können, tun wir das selbstverständlich", sagte Widmaier. Am US-Open-Termin ab 24. August wird vorerst festgehalten. 

Nächste Artikel
previous article imagenext article image