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Alexander Zverev kann sich eine Zusammenarbeit mit Boris Becker vorstellen
Alexander Zverev kann sich eine Zusammenarbeit mit Boris Becker vorstellen © SPORT1-Grafik Eugen Zimmermann: Getty Images/ iStock
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München - Sascha Zverev will bei den BMW Open hoch hinaus. Der Youngster spricht über seine Vorbilder und eine mögliche zukünftige Zusammenarbeit mit Boris Becker.

Übernimmt Boris Becker nach Novak Djokovic in Zukunft Alexander "Sascha" Zverev?

Die Gerüchte um eine Zusammenarbeit zwischen dem früheren Weltranglistenersten und dem deutschen Supertalent ebben nicht ab. Becker hielt sich zuletzt noch bedeckt, Zverev hält es zumindest für eine Option.

Auf die Frage, ob er sich eine Zusammenarbeit mit Becker vorstellen könne, antwortete Zverev: "Ja und Nein. Ich habe einen Trainer, mein Vater ist mein Trainer. Aber natürlich: Wenn mir jemand wie Boris helfen möchte, ist er immer willkommen. Mal sehen, was die Zukunft bringt."

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Zverev hat Spaß beim Heimspiel

Deutschlands Tennis-Nachwuchstalent schlägt aktuell bei den BMW Open in München auf (29. April bis 7. Mai) und will dort nach seinem Halbfinal-Einzug im Vorjahr noch eine Schippe drauflegen.

"Ich freue mich, wieder in Deutschland zu sein und in München spielen zu können. Schon bei der Trainingseinheit auf dem Center-Court war es richtig voll. Hoffentlich kann ich wieder einen Schritt weiter kommen als letztes Jahr", sagte der 20-Jährige.

Vorbilder Haas und Becker

Neben Sascha Zverev spielen auch dessen älterer Bruder Mischa sowie Tennis-Oldie Tommy Haas um den Münchener ATP-Titel mit.

Haas ist dabei mitunter ein großes Vorbild für den Youngster: "Tommy ist eine der größten Tennis-Legenden in Deutschland, Boris Becker ist eine der größten Tennis-Legenden überhaupt. Beide haben in ihrer Karriere so viel geschafft. Ich hoffe, dass ich auch irgendwann da stehen kann, wie sie jetzt stehen."

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