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Alexander Zverev wird derzeit wieder von seinem Vater trainiert
Alexander Zverev wird derzeit wieder von seinem Vater trainiert © Getty Images
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Alexander Zverev setzt sich auf der Suche nach einem neuen Trainer nicht unter Druck. Momentan wird er wieder von seinem Vater gecoacht.

Alexander Zverev will vorerst keinen prominenten Trainer verpflichten.

Vor seinem ersten Auftritt beim Sandplatz-Masters in seiner Wahlheimat Monte Carlo sagte Deutschlands bester Tennisprofi im Sky-Interview: "Ich habe einen der besten Coaches, die es auf der Tour gibt. Das ist mein Vater. Ich bin sehr glücklich mit der Situation in meinem Team. Momentan schaue ich nicht auf neue Coaches."

Zuletzt waren Gerüchte aufgekommen, dass Zverev in Zukunft mit dem früheren Weltranglistenersten Ivan Lendl zusammenarbeiten werde. Nach den Australian Open im Januar hatte sich Zverev vom Spanier Juan Carlos Ferrero getrennt.

"Irgendwann", sagte Zverev, der am kommenden Freitag seinen 21. Geburtstag feiert, werde er sich "definitiv ein paar Leute anschauen. Ob es jetzt Boris (Becker, d.Red.) sein wird, ob es jetzt Lendl sein wird, muss ich mir dann noch überlegen."

In Monte Carlo hat der Weltranglistenfünfte Zverev in der ersten Runde ein Freilos und bekommt es in seinem Auftaktmatch mit dem Luxemburger Gilles Muller oder einem Qualifikanten zu tun.

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