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Nick Kyrgios schwankt regelmäßig zwischen Genie und Wahnsinn
Nick Kyrgios schwankt regelmäßig zwischen Genie und Wahnsinn © Getty Images
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München - Nick Kyrgios polarisiert wie kein anderer Spieler im Tenniszirkus. Die Fans lieben oder hassen ihn. SPORT1 zeigt Erfolge, Ausraster und Eklats des Australiers.

Die größten Aufreger von Nick Kyrgios zum Durchklicken:

Schimpftiraden auf dem Court, zertrümmerte Schläger, Streitereien mit den Zuschauern oder Null-Bock-Auftritte - obwohl Nick Kyrgios erst 24 Jahre alt ist, hat er bereits mehr Strafgelder an die ATP zahlen müssen, als so mancher Profi an Preisgeldern in seiner Karriere einnimmt.

Beim Masters in Rom sorgte Kyrgios nun erneut für einen Ausraster: Der Australier wurde im Spiel gegen den Norweger Casper Ruud disqualifiziert, weil er seinen Schläger Richtung Publikum und einen Stuhl auf den Platz geworfen hatte. Außerdem hatte er sich mehrfach mit dem Publikum angelegt

Selbst der größte Rüpel der Tennis-Geschichte, John McEnroe, riet Kyrgios schon zu mehr Ruhe und Gelassenheit. An seinem Talent gibt es keinen Zweifel. Für viele Experten wie McEnroe ist Kyrgios sogar das größte Talent der letzten zehn Jahre.

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Aber um wirklich große Erfolge zu feiern, wandelt der Australier zu oft auf der falschen Seite der Grenze zwischen Genie und Wahnsinn - was nicht selten zu im Tennis zuvor nie dagewesenen Szenen führte.

SPORT1 zeigt die Erfolge, Ausraster und Eklats des Australiers.

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