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Andy Murray ist zurück - der Alte ist er aber deshalb schon lange nicht
Andy Murray ist zurück - der Alte ist er aber deshalb schon lange nicht © Getty Images
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Andy Murray macht sich keine Illusionen. Der zweimalige Olympiasieger rechnet nicht mit einer Rückkehr an die Weltspitze. Dennoch hat er einen klaren Plan.

Der zweimalige Olympiasieger Andy Murray macht sich bei seinem Comeback auf der Tennistour keine Illusionen.

Es sei "ein bisschen naiv und dumm" zu denken, er könne wieder an die Spitze der Weltrangliste zurückkehren, sagte Murray vor dem ATP-Turnier im chinesischen Zhuhai der Nachrichtenagentur AFP. "Ganz ehrlich: Ich erwarte nicht, dass ich wieder meine Bestleistung erreiche."

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Murray (32) war nach seiner zweiten Hüft-OP im Januar, die ihn um das Ende seiner Karriere hatte bangen lassen, im August in Cincinnati/Ohio erstmals im Einzel wieder an den Start gegangen. Während er auf der ATP-Tour seitdem noch ohne Satzgewinn ist, gewann der Brite beim zweitklassigen Challenger auf Mallorca immerhin zwei Matches. 

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Murray hofft, sich weiter zu steigern, dafür nimmt er in den kommenden Wochen einige Strapazen in Kauf: Nach Zhuhai reist der zweimalige Wimbledonsieger, der mittlerweile auf Platz 413 der Weltrangliste geführt wird, weiter nach Peking, Shanghai und Antwerpen.

"Bis zum Ende des Jahres brauche ich viele Matches", sagte Murray: "Siege bekomme ich nicht jede Woche garantiert. Daher habe ich mich entschieden, für diese Turniere zu melden."

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