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Andy Murray laboriert noch immer an der Verletzung, die er sich im Davis Cup zugezogen hat. Er sagt zwei Turniere ab und will sich bei seinem Comeback nicht hetzen lassen.

 Tennis-Star Andy Murray muss sein Comeback weiter verschieben. Eine Beckenverletzung bremst den 32 Jahre alten Schotten weiter aus, er kann nicht wie geplant im Februar in Montpellier oder Rotterdam aufschlagen.

Seine Teilnahme an den Australian Open (ab 20. Januar) hatte der frühere Weltranglistenerste bereits im Dezember abgesagt. 

"Ich möchte mich nicht hetzen oder einen Zeitplan für meine Genesung aufstellen", wurde der dreimalige Major-Sieger von britischen Medien zitiert: "Ich werde auf meinen Körper hören und auf den Platz zurückkehren, wenn es der richtige Moment ist."

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Murray verletzt sich beim Davis Cup

Seinen letzten Grand-Slam-Auftritt in der Einzelkonkurrenz hatte Murray, der sich die Verletzung beim Davis-Cup-Einsatz für Großbritannien im November zugezogen hatte, im Januar 2019 in Melbourne.

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Im Anschluss daran ließ sich Murray im Januar des vergangenen Jahres ein künstliches Hüftgelenk einsetzen, nachdem er wegen der anhaltenden Schmerzen eigentlich schon das Ende seiner Karriere angekündigt hatte.

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