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(v.l.) Novak Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer wollen sich mit anderen Tennis-Profis solidarisch zeigen
(v.l.) Novak Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer wollen sich mit anderen Tennis-Profis solidarisch zeigen © Getty Images
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Köln - Der ATP-Spielerrat um Novak Djokovic will schwächeren Profis in der Coronakrise finanziell helfen - und nehmen dafür sich sowie weitere Topspieler in die Pflicht.

Die Tennis-Superstars Novak Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer arbeiten offenbar an der Einrichtung eines Hilfsfonds zur Unterstützung von finanziell bedrohten Profis auf hinteren Weltranglistenpositionen.

Über einen entsprechenden Brief des Serben Djokovic, der auch Vorsitzender des ATP-Spielerrats ist, an die Spieler berichten mehrere Medien, unter anderem die französische Sportzeitung L'Equipe

"Wir sind der Meinung, dass wir alle zusammenkommen und diesen Akteuren helfen müssen. Viele von ihnen denken darüber nach, das Profi-Tennis zu verlassen, weil sie finanziell einfach nicht überleben können", schrieb der Weltranglistenerste Djokovic: "Wir müssen versuchen, uns um sie alle zu kümmern. Sie sind die Basis des Tennis und die Basis des Profisports."

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Djokovic: Rund 10.000 Euro für jeden Spieler

Durch die Aktion wollen die drei Stars bis zu vier Millionen Dollar generieren. Den Spielern auf den Weltranglistenpositionen von Platz 250 bis 700, die durch die Coronakrise in finanzielle Schwierigkeiten geraten könnten, solle laut Djokovic jeweils eine Summe von rund 10.000 Dollar zur Verfügung gestellt werden.

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Die besten 100 Einzelspieler und 20 besten Doppelspieler sollen einen Betrag zwischen 5000 bis 30.000 Dollar beisteuern. Dazu erhofft sich Djokovic einen Zuschlag der vier Grand-Slam-Turniere von jeweils rund einer halben Million Dollar. Auch von der ATP steht eine Million Dollar zur Verfügung.

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