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Alexander Zverev scheiterte im Halbfinale der Australian Open an Dominic Thiem
Alexander Zverev scheiterte im Halbfinale der Australian Open an Dominic Thiem © Getty Images
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Fed-Cup-Teamchef Rainer Schüttler lobt Alexander Zverev für seine Auftritt bei den Australian Open. Für die Zukunft prophezeit er ihm einen Grand-Slam-Titel.

Alexander Zverevs Halbfinaleinzug bei den Australian Open hat den deutschen Fed-Cup-Teamchef Rainer Schüttler zu einer euphorischen Prognose verleitet. "Sascha ist ein guter Typ und ein mega Spieler. Er wird seinen Weg gehen und auch irgendwann ein Grand-Slam-Turnier gewinnen. Er ist viel zu gut, als dass er keines gewinnt", sagte der Korbacher, der 2003 in Melbourne als letzter deutscher Tennisprofi in einem Grand-Slam-Finale (Niederlage gegen Andre Agassi) stand, bei Spox.

Zverev scheitert an Thiem bei Australian Open

Zverev war Down Under erstmals ins Halbfinale eines Grand Slams eingezogen und dort an seinem Freund Dominic Thiem (Österreich) gescheitert.

Diese Entwicklung hatte Schüttler nicht erwartet. "Ich war wie viele andere etwas überrascht, weil es sich ja nicht angedeutet hat", so Schüttler, "ich kann es von außen schlecht beurteilen, aber die lange Saison im vergangenen Jahr, danach die Schaukämpfe mit Roger Federer - die Vorbereitung sah von außen nicht optimal aus."

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Schüttler: "Nur wenige Punkte den Unterschied gemacht"

Dann aber habe er "mitbekommen, dass Sascha dann wirklich unfassbar hart trainiert haben muss, um gerade im Aufschlag wieder den Rhythmus zu finden - das ist ihm offensichtlich hervorragend gelungen", so Schüttler.

Auch im Match gegen Dominic Thiem habe Zverev ja seine Chancen gehabt, "da haben nur wenige Punkte den Unterschied gemacht. Hut ab vor Saschas Turnier."

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