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Jan-Lennard Struff als dritter deutscher Profi in der zweiten Runde von Paris
Jan-Lennard Struff als dritter deutscher Profi in der zweiten Runde von Paris © Imago
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Jan-Lennard Struff erreicht nach hartem Kampf als dritter deutscher Profi bei den French Open die zweite Runde und trifft dort auf den deutschen Qualifikant Daniel Altmaier.

Die deutsche Nummer zwei Jan-Lennard Struff und Qualifikant Daniel Altmaier haben als dritter und vierter deutscher Profi bei den French Open die zweite Runde erreicht.

Der 30-Jährige aus Warstein setzte sich am Montag gegen den US-Amerikaner Frances Tiafoe mit 3:6, 7:6 (7:5), 6:3, 6:7 (2:7), 6:3 durch. Struff hatte zuletzt in Rom und Hamburg Erstrundenniederlagen erlitten.

Struff, an Nummer 30 bei dem Grand-Slam-Turnier gesetzt, leistete sich im ersten Satz 15 leichte Fehler. Zu viel, um die Nummer 67 der Welt in Schach zu halten.

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Im zweiten Satz biss sich Struff dann in die Partie hinein und brachte sein druckvolles Spiel immer besser durch. 

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Deutscher Qualifikant Altmaier überrascht

Qualifikant Altmaier (22/Kempen), für den es die erste Teilnahme an einem Grand-Slam-Turnier ist, folgte mit einem überraschenden 7:6 (7:1), 6:4, 6:4-Erfolg gegen den Spanier Feliciano Lopez und trifft nun in Runde zwei auf Struff.

US-Open-Finalist Alexander Zverev (Hamburg) und Aufsteiger Dominik Koepfer (Furtwangen) hatten am Montag bereits den Einzug in die zweite Runde geschafft.

Top-Favorit Rafael Nadal und US-Open-Sieger Dominic Thiem haben ihre Erstrundenmatches in Paris souverän gewonnen.

Nadal und Thiem souverän in Runde zwei

Der zwölfmalige Champion und Titelverteidiger Nadal (34) schlug Egor Gerasimow aus Belarus im Schnelldurchgang mit 6:4, 6:4, 6:2.

Der 27 Jahre alte Österreicher, der im Finale von New York Alexander Zverev besiegt hatte, setzte sich gegen den kroatischen US-Open-Sieger von 2014 mit 6:4, 6:3, 6:3 durch.

In den vergangenen beiden Jahren erreichte Thiem bei den French Open jeweils das Finale und unterlag Nadal.

Überraschend ausgeschieden ist der an Nummer vier gesetzte Russe Daniil Medwedew durch eine 4:6, 6:7 (3:7), 6:2, 1:6-Niederlage gegen Marton Fucsovics aus Ungarn.

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