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Nick Kyrgios richtete deutliche Worte an die Organisatoren der French Open
Nick Kyrgios sorgt nach der Djokovic-Disqualifikation für eine Provokation © Imago
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Die Disqualifikation Novak Djokovics bei den US Open schlägt hohe Wellen. Auch Nick Kyrgios meldet sich zu Wort - und sorgt für eine Provokation.

Die Disqualifikation von Novak Djokovic bei den US Open hat hohe Wellen geschlagen.

Auch Tennis-Bad-Boy Nick Kyrgios hat sich zu Wort gemeldet - und seinem Ruf einmal mehr alle Ehre gemacht. Via Twitter startete der Australier, der selbst auf eine Teilnahme in New York verzichtete, eine provokative Umfrage.

"Nehmt mich anstelle des Jokers. Wie viele Jahre würde man mich sperren, wenn ich dem Ballkind versehentlich den Ball an den Hals schlagen würde?", hieß es in dem Post. Die Antwortmöglichkeiten: fünf, zehn oder 20 Jahre.

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Kyrgios' Message war klar: Die Veranstalter sollten nicht mit zweierlei Maß messen, wenn es um die Bestrafung des Serben geht. Djokovic verliert laut eines Statements des US-amerikanischen Tennisverbands (USTA) nicht nur seine Titelchance, sondern auch alle bei dem Turnier erreichten Weltranglistenpunkte sowie das Preisgeld - plus einer möglichen Geldstrafe.

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Der Führende der Weltrangliste hatte im Achtelfinale gegen Pablo Carreno Busta im ersten Satz beim Stand von 5:6 entnervt einen Ball nach hinten weggeschlagen und dabei eine Linienrichterin am Hals getroffen. Weil sie offenbar empfindlich am Kehlkopf erwischt wurde, ging sie zu Boden. 

Die Frau rang anschließend nach Luft, Djokovic war sichtlich erschrocken und eilte sofort zur Hilfe und entschuldigte sich. Später soll es der Frau laut Informationen von Eurosport wieder besser gegangen sein.

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