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Rafael Nadal peilt in Paris seinen 13. Triumph bei den French Open an
Rafael Nadal peilt in Paris seinen 13. Triumph bei den French Open an © Imago
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Rekordchampion Rafael Nadal gibt sich gegen einen Youngster keine Blöße und fliegt geradezu ins Viertelfinale. Mitfavorit Dominic Thiem muss hingegen ordentlich zittern.

Rekordchampion Rafael Nadal ist im Eiltempo ins Viertelfinale der French Open eingezogen, Mitfavorit Dominic Thiem dagegen musste kräftig zittern.

Der 34 Jahre alte Nadal ließ dem 14 Jahre jüngeren US-Amerikaner Sebastian Korda, Sohn des früheren Australian-Open-Siegers Petr Korda, beim 6:1, 6:1, 6:2 keine Chance. Nächster Gegner des Spaniers ist der 19 Jahre alte Italiener Jannik Sinner, der Alexander Zverev besiegte.

Thiem, US-Open-Champion und Vorjahresfinalist in Paris, hatte gegen einen Spieler der heranwachsenden Generation viel mehr Mühe, als ihm lieb war. Gegen den 20 Jahre alten Hugo Gaston sah der Österreicher zweieinhalb Sätze wie der sichere Sieger aus, ließ sich dann vom Franzosen aber den Schneid abkaufen.

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Gaston spielte Stopp um Stopp, beinahe alle mit Erfolg, Thiem schien gegen diese Waffe machtlos. In der entscheidenden Phase des fünften Satzes spielte der Österreicher dann wieder seine Klasse aus und siegte letztlich nach 3:32 Stunden 6:4, 6:4, 5:7, 3:6, 6:3.

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Nadal machte sein Match gegen Korda nach 1:55 Stunden Spielzeit zu, er bleibt in diesem Jahr ohne Satzverlust in Roland Garros. Nadal hat das Turnier bereits zwölfmal gewonnen, er kann in Paris seinen insgesamt 20. Grand-Slam-Titel einfahren und damit zu Roger Federer (Schweiz) aufschließen.

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