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Die French Open sollten eigentlich am 23. Mai starten. Doch ein landesweiter Lockdown macht den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung.

Die French Open der Tennisprofis sind wegen des landesweiten Lockdowns in Frankreich um eine Woche verschoben worden.

Das vermeldete zunächst die französische Nachrichtenagentur AFP, ehe die Turnier-Organisation die Entscheidung offiziell bestätigte. Die Grand-Slam-Konkurrenz sollte vom 23. Mai bis zum 6. Juni stattfinden und wird nun vom 30. Mai bis 13. Juni ausgetragen.

Lockdown soll Anfang Mai enden

Mit der Verlegung soll erreicht werden, dass mehr Fans die Anlage am Bois de Boulogne besuchen können. Die Entscheidung kam nicht überraschend. Die französische Regierung hatte bereits mit den Veranstaltern über eine "Verzögerung von ein paar Tagen" diskutiert. Der vierwöchige Lockdown soll planmäßig Anfang Mai enden.

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Im vergangenen Jahr waren die French Open um vier Monate auf September verschoben worden. Damals waren in Paris lediglich 1000 Zuschauer pro Tag auf der Anlage zugelassen.

Die neuen Beschränkungen aufgrund der hohen Inzidenzzahlen in Frankreich gelten seit Anfang April.

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