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Ein Abgang von Dortmunds Aubameyang wird immer wahrscheinlicher. Der Stürmer soll sich bereits mit dem Sportdirekor von Paris St. Germain getroffen haben.

Pierre-Emerick Aubameyang könnte bereits in der kommenden Saison nicht mehr für Borussia Dortmund spielen.

Die Spur, die zum franzözischen Meister Paris Saint-Germain führt, wird offenbar immer heißer: Laut Bild soll sich Aubameyang in der französischen Hauptstadt bereits mit PSG-Sportdirektor Patrick Kluivert getroffen haben. Auch am Telefon sollen sich beide bereits ausgetauscht haben.

In Paris soll der Gabuner demnach 14 Millionen Euro pro Jahr verdienen können. In Dortmund sind es aktuell rund acht Millionen jährlich. Nach Informationen der Bild ist der zweite heiße Kandidat im Rennen um den Torjäger der AC Mailand.

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Aubameyang steht in Dortmund bis 2020 unter Vertrag. Die Schmerzgrenze des BVB beim Gabuner soll aber bei 70 Millionen Euro liegen. Bietet ein Klub mehr als diese Summe, würde Dortmund einen Abgang in Erwägung ziehen.

Sollte die Borussia ihn ziehen ließen, wäre Moussa Dembele offenbar ein Ersatzkandidat. Der 19-Jährige von Celtic Glasgow, an dem auch zahlreiche englische Klubs Interesse haben, steht laut France Football auf der Liste des BVB.

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