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FBL-GER-BUNDESLIGA-WOLFSBURG-BAYERN-MUNICH © Getty Images
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Franck Ribery ist mit seiner derzeitigen Situation beim FC Bayern nicht zufrieden. Bei seinem Ex-Klub gibt es offenbar Interesse und erste Anfragen.

Der Gemütszustand von Franck Ribery, er ist ein leidiges Thema beim FC Bayern. Seitdem Carlo Ancelotti Trainer in München ist, fühlt sich der Franzose nicht mehr genügend gewürdigt.

Präsident Uli Hoeneß berichtete vor kurzem davon, dass der Dribbler ihm häufig sein Leid klagt und dann und wann mit Abwanderungsgedanken spielt. 

Kommt jetzt womöglich Bewegung in die Sache? Wie das französische Portal Lephoceen.fr schreibt, könnte es den 34-Jährigen zu seinem Ex-Verein Olympique Marseille ziehen. 

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Dem Bericht zufolge soll OM sogar schon bei Bayern vorgefühlt haben. Am Rande des DFB-Pokalspiels gegen Dortmund soll Präsident Jacques-Henri Eyraud mit einer Delegation im Stadion gewesen sein. Es ist von einem Treffen mit den Bayern-Bossen die Rede, bei dem, so der Bericht, auch der Name Ribery gefallen sei. 

Die Kommentatoren des Portals kommen aber zu der Einschätzung, dass der französische Erstligist Ribery eigentlich gar nicht gebrauchen könne. Mit Dimitry Payet sei der linke Flügel ideal besetzt, heißt es in dem Bericht. Ribery bliebe wohl nur ein Platz auf der Bank, wenngleich der Routinier ein gutes Vorbild für die jungen Spieler im Kader sei.

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