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Dietmar Hamann sieht den Transfer von James Rodriguez skeptisch © Imago
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Ex-Bayern-Profi Dietmar Hamann sieht die Verpflichtung von James Rodriguez skeptisch. Den Hype um den Kolumbianer kann er nicht nachvollziehen.

Dietmar Hamann hat die Verpflichtung von James Rodriguez und den daraus resultierenden Hype um den kolumbianischen Offensiv-Star kritisch kommentiert.

"Er ist in München den Beweis schuldig, dass er so gut ist, wie die Leute ihn wahrnehmen", sagte der frühere Mittelfeldspieler des FC Bayern bei Sky.

James hatte die vergangenen beiden Spielzeiten bei Real Madrid überwiegend als Reservist verbracht.

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Weder unter Rafael Benitez noch unter Zinedine Zidane nahm er eine wichtige Rolle ein. Im Finale der Champions League im Juni gegen Juventus Turin stand der 26-Jährige nicht einmal im Kader.

"Nur Ancelotti mochte ihn"

"Von den drei Trainern, die er in Madrid hatte, mochte ihn nur einer und das war Ancelotti", betonte Hamann. 

Ancelotti hatte James nach einer furiosen Weltmeisterschaft im Sommer 2014 zu Real gelotst. Nun leitete der Italiener auch den Wechsel nach München in die Wege.

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"Wir haben ein gutes Verhältnis zueinander, er hat sich für meinen Transfer stark gemacht", verriet James.

Der Kolumbianer ist zunächst auf Leihbasis für zwei Jahre an die Isar gekommen. Die Bayern können ihn 2019 für 35,2 Millionen Euro fest verpflichten. 

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