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FC Barcelona schöpft Hoffnung bei Philippe Coutinho vom Liverpool

Barca schöpft Hoffnung bei Coutinho

Liverpools Spielmacher Philippe Coutinho ist beim FC Barcelona begehrt

Sport1 News Reporter

Der FC Barcelona rechnet sich in diesem Transferfenster bessere Chancen bei der Verpflichtung von Philippe Coutinho aus als im Sommer, sagt ein Spanien-Experte.

Der FC Barcelona rechnet sich bessere Chancen als im Sommer aus, Philippe Coutinho vom FC Liverpool zu verpflichten, das sagte der spanische Fußballexperte Guillem Balague dem englischen Sender Sky.

"Die Umstände haben sich geändert. Wie man weiß, hat Barcelona im Sommer drei Angebote für Coutinho gemacht und bereitet ein noch größeres vor", sagte Balague, "110 Millionen Euro plus 40 Millionen Bonus. Sie haben es vorbereitet, aber noch nicht an Liverpool übermittelt."

Die Katalanen glauben, dass Liverpool über ein Angebot nachdenken wird. "Ich denke, jeder hat den Eindruck, dass Liverpool seine Haltung gelockert hat und bereit ist zuzuhören."

Der Transfermarkt-Wahnsinn geht auch nach der Wechselperiode im Winter weiter. Für den Sommer planen die Topklubs bereits neue Megatransfers. SPORT1 zeigt die Wechselkandidaten. Der internationale Transfermarkt © SPORT1-Grafik: Getty Images/D. Knigge/E. Zimmermann
1. FC KÖLN: Torhüter Timo Horn kann sich auch im Falle des noch immer wahrscheinlichen Abstiegs aus der Bundesliga einen Verbleib beim FC vorstellen. "Für mich und die anderen Leistungsträger ist das definitiv eine Überlegung", sagte der 24-Jährige am Mittwoch: "Ich bin hier groß geworden, habe dem FC viel zu verdanken. Es war immer eine gute Zusammenarbeit, und deshalb ist das auch über den Sommer hinaus möglich" © Getty Images
Über ein solches Szenario bei einem Abstieg habe man "in der Truppe schon gesprochen", so Horn: "Einige können sich das vorstellen, denn den Teamgeist, den wir hier haben, wird man so schnell nicht wieder finden." © Getty Images
Horn, olympischer Silbermedaillengewinner von 2016, hat in Köln einen Vertrag bis 2022. Er könnte den Verein im Falle des Abstiegs aber per Ausstiegsklausel für angeblich weniger als zehn Millionen Euro verlassen. Die Kölner belegen den vorletzten Tabellenplatz und haben derzeit fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsrang © Getty Images
AJAX AMSTERDAM / SSC NEAPEL: Nationalspieler Amin Younes hat seinen Wechsel nach Italien zum Serie-A-Tabellenführer SSC Neapel aus privaten Gründen abgesagt. Der 24 Jahre alte Offensivspieler wird stattdessen seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag bei Ajax Amsterdam erfüllen © Getty Images
Wie der niederländische Rekordmeister mitteilte, wird der frühere Mönchengladbacher am Freitag wieder mit der ersten Mannschaft von Ajax trainieren. © Getty Images
"Amin hat für sich selbst entschieden, bei Ajax zu bleiben. Von uns aus musste er nicht weg", sagte Marc Overmars, der bei Ajax Direktor für Spielerangelegenheiten ist. Das gegenseitige Vertrauen sei wiederhergstellt, ließ Overmars weiter wissen © Getty Images
FC ARSENAL: Um Weltmeister Mesut Özil gab es zuletzt zahlreiche Wechselgerüchte. Doch nun scheint der 29-Jährige doch seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag bei den Gunners zu verlängern. Das berichtet die "Bild" © Getty Images
Ausschlaggebend ist offenbar, dass seine Forderungen nach Verstärkungen erhört wurden. Mit Henrikh Mkhitaryan und Pierre-Emerick Aubameyang rüsten die Gunners in der Offensive auf © Getty Images
Dem Vernehmen nach verdient Özil künftig rund 400.000 Euro die Woche, das sind im Jahr etwa 20,6 Millionen Euro. Sein bisheriger Kontrakt wäre am Saisonende ausgelaufen. Nun verlängert der Mittelfeldspieler offenbar bis 2021 © Getty Images
MANCHESTER CITY: Der Tabellenführer der Premier League hat den französischen Innenverteidiger Aymeric Laporte von Athletic Bilbao verpflichtet. Für Laporte ist eine festgeschriebene Ablöse von 65 Millionen Euro fällig © Getty Images
Der 23-jährige Laporte galt als Wunschkandidat von Citys Teammanager Pep Guardiola. Er spielte seit 2012 für Bilbao und hat noch kein einziges Länderspiel für Frankreichs A-Nationalmannschaft absolviert © Getty Images
BESIKTAS ISTANBUL: Der türkische Traditionsklub hat sich mit Vagner Love verstärkt. Der 33-jährige Stürmer wechselt mit sofortiger Wirkung zum Champions-League-Gegner des FC Bayern und erhält einen Vertrag bis Sommer 2019 © Getty Images
Besiktas soll 3,7 Millionen Euro an Vagner Loves bisherigen Verein Alanyaspor überweisen. Der Angreifer verabschiedet sich mit elf Treffern aus der Südtürkei. Sollte der Paradiesvogel in seiner Vertragszeit mindestens 25 Spiele bestreiten, so verlängert sich sein Kontrakt um ein weiteres Jahr © Getty Images
In seiner bisherigen Karriere stand er bei zahlreichen Vereinen unter Vertrag - unter anderem bei ZSKA Moskau, Flamengo Rio de Janeiro und AS Monaco. © Getty Images
MANCHESTER CITY: Trotz hoher Transferausgaben will City nicht alle Preise bezahlen. Daher nahm Pep Guardiola offenbar auch Abstand von einer Verpflichtung von Alexis Sanchez. Die Citizens wollten laut "Daily Mirror" das vom Chilenen geforderte Wochengehalt von mehr als 450.000 Euro nicht bezahlen. Deshalb entschied sich Sanchez für den Stadtrivalen United © Getty Images
Trotz dieser Haltung würde Guardiola für einen bestimmten Spieler fast alles bezahlen. Laut "Mirror" hat der Spanier Eden Hazard vom FC Chelsea als Wunschspieler Nummer eins für den Sommer ausgemacht. Für den belgischen Flügelflitzer soll Guardiola demnach gewillt sein, den britischen Transferrekord zu brechen und 170 Millionen Euro auf den Tisch zu legen © Getty Images
Hazard besitzt in London noch einen Vertrag bis 2020. Eine Verlängerung ist bisher jedoch nicht in Aussicht. Mit 27 Jahren befindet sich Hazard im besten Fußballer-Alter, steht aber auch auf dem Zettel von Real Madrid © Getty Images
City hofft, mit Guardiola das entscheidende Argument zu besitzen und soll bereit sein, gleiche Bedingungen wie für Kevin De Bruyne zu schaffen. Der Belgier erhielt kürzlich einen neuen Fünfjahresvertrag mit einem Wochengehalt über 340.000 Euro plus Boni © Getty Images
AS MONACO: Der französische Meister AS Monaco rüstet sich für die Zukunft und legt für Pietro Pellegri einen ganz dicken Scheck auf den Verhandlungstisch. Bis zu 25 Millionen Euro (plus sechs Millionen Euro an Boni) sollen die Monegassen für den erst 16 Jahre jungen Stürmer hinblättern © Getty Images
Pellegri, jüngster Doppelpacker der europäischen Top-Ligen, besaß beim Serie-A-Klub noch einen Vertrag bis 2019 und erzielte in dieser Saison zwei Tore © Getty Images
PARIS SAINT-GERMAIN: Der chinesische Erstligist SIPG Shanghai wurde des Öfteren mit PSG-Verteidiger Thiago Silva in Verbindung gebracht. Dessen Transfer soll der Tabellenzweite nun aber ablehnen - weil er gegen die Statuten der Chinese Super League verstoßen würde © Getty Images
In China sind in einem Team lediglich vier ausländische Spieler erlaubt. Diese Grenze hat Shanghai bereits mit den drei Brasilianern Hulk, Oscar und Elkeson und dem Usbeken Odil Ahmedov erreicht © Getty Images
"Wir haben bereits vier ausländische Spieler in unserem Team", sagte ein SIPG-Verantwortlicher den "Xinmin Evening News" und fügte an: "Der Klub wird keine personellen Änderungen vornehmen, vor allem nicht in der ersten Hälfte der Saison" © Getty Images
MANCHESTER UNITED: Jose Mourinho hat zu den Spekulationen um eine mögliche Rückkehr von Cristiano Ronaldo zu ManUnited klar Stellung bezogen © Getty Images
"Im Moment ist er bei Real Madrid. Und ich denke, ich sollte der letzte sein, der Öl ins Feuer gießt", sagte der Coach der Red Devils auf einer Pressekonferenz. Mit Aussagen, ManUnited könnte im Sommer einen großen Star-Transfer tätigen, heizte Mourinho zuletzt entsprechende Gerüchte an © Getty Images
"Um etwas Wasser auf das Feuer zu gießen: Ich denke, Cristiano ist der Typ von Spieler, den jeder Trainer und jeder Klub will", sagte Mourinho am Donnerstag. "Aber nur ein Trainer und nur ein Klub können ihn haben - und das ist Zinedine Zidane mit Real Madrid. Das ist mein Gefühl" © Getty Images
Mourinho, der kürzlich seinen Vertrag bei ManUnited bis 2020 verlängerte, arbeitete von 2010 bis 2013 mit Ronaldo bei Real Madrid © Getty Images

Liverpool hätte zwar noch keinen Preis für Coutinho aufgerufen, doch die Verantwortlichen seien ins Grübeln gekommen. "Alle Möglichkeiten sind auf dem Tisch, aber die vielleicht unwahrscheinlichste ist, dass Coutinho seinen Vertrag verlängert", sagt Balague.

Am Samstag hatte die spanische Sportzeitung Mundodeportivo berichtet, der Mittelfeldspieler des FC Liverpool sei schon auf der Suche nach einem Haus in Barcelona.

Liverpools Teammanager Jürgen Klopp hatte am Wochenende erklärt, die Reds seien trotz des Rekordeinkaufs von Abwehrspieler Virgil van Dijk für 84,5 Millionen Euro nicht gezwungen, andere Spieler zu verkaufen.

"Wir haben gute Spieler und brauchen dank der Ambitionen unserer Eigentümer keinen davon zu verkaufen", sagte Klopp.