FC Barcelona schöpft Hoffnung bei Philippe Coutinho vom Liverpool

Barca schöpft Hoffnung bei Coutinho

Liverpools Spielmacher Philippe Coutinho ist beim FC Barcelona begehrt

Sport1 News Reporter

Der FC Barcelona rechnet sich in diesem Transferfenster bessere Chancen bei der Verpflichtung von Philippe Coutinho aus als im Sommer, sagt ein Spanien-Experte.

Der FC Barcelona rechnet sich bessere Chancen als im Sommer aus, Philippe Coutinho vom FC Liverpool zu verpflichten, das sagte der spanische Fußballexperte Guillem Balague dem englischen Sender Sky.

"Die Umstände haben sich geändert. Wie man weiß, hat Barcelona im Sommer drei Angebote für Coutinho gemacht und bereitet ein noch größeres vor", sagte Balague, "110 Millionen Euro plus 40 Millionen Bonus. Sie haben es vorbereitet, aber noch nicht an Liverpool übermittelt."

Die Katalanen glauben, dass Liverpool über ein Angebot nachdenken wird. "Ich denke, jeder hat den Eindruck, dass Liverpool seine Haltung gelockert hat und bereit ist zuzuhören."

Der Transfermarkt-Wahnsinn geht auch 2018 weiter, das Transferfenster ist bis 31. Januar geöffnet. SPORT1 zeigt die Wechselkandidaten der Topklubs. Der internationale Transfermarkt © SPORT1-Grafik: Getty Images/D. Knigge/E. Zimmermann
MANCHESTER UNITED: Zum Abschied flossen Tränen: Als United-Trainer Jose Mourinho Henrikh Mkhitaryan am Freitag offenbarte, dass er nicht zum Kader gegen Burnley zählen würde, war das Kapitel Manchester endgültig beendet für den Ex-Dortmunder © Getty Images
Der Armenier verabschiedete sich bereits von Klubmitgliedern. Ein Augenzeuge sagte der "Daily Mail": "Es gab viele Tränen. Henrikh war hier bei United ein sehr beliebter Spieler." Weil Alexis Sanchez kurz vor der Unterschrift bei den Red Devils steht, wird Mkhitaryan im Gegenzug zu Arsenal abgeschoben © Getty Images
Offenbar ist der Deal, für den noch die endgültige Bestätigung fehlt, an dem Spieler vorbei lanciert worden. "Wir wissen, dass er nicht besonders glücklich ist mit den Umständen, wie ihm dieser Wechsel aufgezwungen wurde", sagte ein Informant der "Daily Mail". "Er hätte es aber bevorzugt, den Klub zu seinen Bedingungen zu verlassen." © Getty Images
FC ARSENAL: Jetzt könnte alles ganz schnell gehen: Wie der Mirror berichtet, hat sich Alexis Sanchez am Samstag Abend gegen 23:00 Uhr von seinen Teamkollegen verabschiedet und das Teamhotel verlassen © Getty Images
Der Stürmer hat sich auf den Weg nach Manchester gemacht, wo er am Samstag den Medizincheck absolvieren soll © Getty Images
Bereits am Freitag hatte United-Coach Jose Mourinho das Interesse seines Klubs bestätigt. "Ich glaube jeder weiß, dass wir Interesse haben. Besonders wenn der Arsenal-Trainer so deutlich darüber spricht. Dann gibt es keinen Grund mehr, um sich zu verstecken", erklärte der Portugiese am Freitag auf der Pressekonferenz © Getty Images
FEYENOORD ROTTERDAM: Der niederländische Nationalspieler Robin van Persie kehrt nach 14 Jahren zu Feyenoord Rotterdam zurück. Stürmer van Persie (34) kommt vom türkischen Spitzenklub Fenerbahce Istanbul und soll am Montag in seiner Geburtsstadt unterschreiben. Das gab Meister Feyenoord am Freitag bekannt © Getty Images
Van Persie war 1999 aus der Jugend-Abteilung von Excelsior Rotterdam zu Feyenoord gewechselt und hatte 2002 mit dem Klub den UEFA-Pokal gewonnen. 2004 ging der 102-malige Nationalspieler zum FC Arsenal, über Manchester United kam van Persie zu Fenerbahce. Sein Vertrag in der Türkei wurde aufgelöst. © Getty Images
FC BARCELONA: Die Katalanen haben bei Neymars Transfer im Sommer 2013 offenbar kräftig gemauschelt. Wie die Tageszeitung El Mundo berichtet, soll der Klub nicht weniger als 134 Millionen an den FC Santos überwiesen haben © Getty Images
Der damalige Präsident Sandro Rosell hatte zunächst von 57 Millionen Euro gesprochen, dessen Nachfolger und jetzige Barca-Chef Josep Maria Bartomeu von 86 Millionen Euro. Hintergrund: Durch die geringeren (Falsch-)Angaben habe Barcelona Steuern sparen wollen. Klar ist jetzt auch: Der Fünfjahresvertrag mit dem Brasilianer schlug zudem mit 71 Millionen Euro zu Buche... © Getty Images
...und wurde als fixe Summe ohne Prämien festgesetzt. Neymars Vater musste am Mittwoch in Barcelona eine erneute Aussage vor Gericht bezüglich des Transfers ablegen. Ermittelt wird unter anderem aufgrund des Verdachts der Steuerhinterziehung und Selbstbereicherung. "El Mundo" veröffentlichte die Dokumente aus dem laufenden Gerichtsverfahren. © Getty Images
FC CHELSEA: Die Suche nach einem Back-Up-Stürmer beim FC Chelsea treibt kuriose Blüten. Wie mehrere englische Medien berichten, sollen die Blues an Stürmer-Oldie Peter Crouch interessiert sein. Nach der Verletzung von Top-Kandidat Andy Carroll, ist Chelsea wohl auf den 37-jährigen Crouch umgeschwenkt © Getty Images
Der frühere englische Nationalspieler steht derzeit bei Stoke City unter Vertrag und ist dort aktuell sogar wieder Stammspieler. Die Blues streben eine Leihe bis zum Saisonende an, allerdings benötigt Stoke vorher einen Ersatz, heißt es in den Berichten. Neben Crouch sollen noch Christian Benteke von Crystal Palace und Fernando Llorente von den Tottenham Hotspur auf Chelseas Liste stehen © Getty Images
FC ARSENAL: Gunners-Coach Arsene Wenger plant trotz aller Gerüchte um einen vorzeitigen Wechsel weiter mit Mesuz Özil. Der Weltmeister, dessen Vertrag bei den Gunners im Sommer ausläuft, werde auch im Februar noch für Arsenal spielen, sagte Wenger auf einer Pressekonferenz © Getty Images
Angeblich haben Juventus Turin und Machester United die Fühler nach dem früheren Bremer und Schalker Özil ausgestreckt, der im Sommer ablösefrei wechseln kann. Wenger bestätigte gleichzeitig, dass der Transfer des chilenischen Nationalspielers Alexis Sanchez... © Getty Images
...zu Manchester United kurz vor dem Abschluss steht: "Das ist sehr wahrscheinlich." Sanchez soll bei den Red Devils angeblich pro Woche rund 530.000 Euro verdienen und damit zum bestbezahltesten Profi auf der Insel avancieren. Für Sanchez sind rund 40 Millionen Euro Ablöse im Gespräch © Getty Images
CHICAGO FIRE: Weltmeister Bastian Schweinsteiger verlängert seine Karriere um mindestens ein weiteres Jahr. Der 33-Jährige unterschrieb bei Chicago Fire einen neuen Vertrag für die Saison 2018. Das gab der MLS-Klub am Mittwoch bekannt. "Ich bin sehr glücklich, wieder bei Chicago Fire unterschrieben zu haben und das weiterzuführen, was wir 2017 angefangen haben", sagte Schweinsteiger © Getty Images
Der Mittelfeldspieler war im März 2016 von Manchester United in die USA gewechselt. Mit Chicago qualifizierte er sich als Dritter der Eastern Conference für die Playoffs, scheiterte aber bereits in der ersten Runde an den New York Red Bulls. Sein Vertrag lief im Dezember aus. "Das letzte Jahr war etwas Besonderes in meiner Karriere, aber ich fühle mich unerfüllt ohne einen Pokal", sagte Schweinsteiger © Getty Images
Und weiter: "Ich bin mir sicher, dass wir mit der Unterstützung unserer großartigen Fans eine weitere denkwürdige Saison spielen können. Ich liebe diese Stadt, diesen Sport, und ich liebe es zu gewinnen". In der vergangenen Saison hatte Schweinsteiger... © Getty Images
...der mit dem FC Bayern achtmal deutscher Meister geworden war, in 24 Ligamatches für Chicago gespielt, dabei drei Tore erzielt und sechs Treffer aufgelegt. Klub-Manager Nelson Rodriguez sagte: "Es war unsere Priorität, dass Bastian erneut unterschreibt. Er ist ein Gewinner, der wesentlich zu unserem Erfolg beigetragen hat" © Getty Images
REAL MADRID: Nach dem Wettrüsten der Konkurrenz feilt Real Madrid offenbar nun selbst an einem gigantischen Transferplan für die neuen "Galacticos 3.0". Das komplette Offensiv-Trio um Karim Benzema, Gareth Bale und Cristiano Ronaldo, allesamt Mitgleider der zweiten Generation der "Galacticos" in Perez' zweiter Amstszeit soll demnach ausgetauscht werden... © Getty Images
...um Robert Lewandowski, Neymar und Eden Hazard zu verpflichten! Das berichtet die "Marca". Der aktuelle Negativlauf der Königlichen soll Präsident Florentino Perez zu dem Gedanken getrieben haben, die wohl größte Transferoffensive der Fußballgeschichte zu starten © Getty Images
Um Benzema (Vertrag bis 2021), Bale (2022) und Ronaldo (2021) gab es in der Vergangenheit immer wieder Gerüchte, auch Chelseas Hazard (2020) und PSG-Star Neymar (2022) werden schon jahrelang mit dem spanischen Meister in Verbindung gebracht © Getty Images
Exorbitant teuer dürfte sein Plan allemal werden, da allen voran der FC Bayern keinen Gedanken daran verschwendet, seinen Topstürmer (2021) vorzeitig gehen zu lassen © Getty Images
Neymar kostete Paris im letzten Sommer 222 Millionen Euro und Hazard hat einen aktuellen Marktwert von 100 Millionen Euro. Der letzte Giganten-Transfer Reals liegt bereits einige Zeit zurück, 60 Millionen Euro wurden anno 2014 für WM-Held James Rodriguez ausgegeben © Getty Images
REAL MADRID: Die Königlichen verstärken ebenfalls ihre Bemühungen im Stürmer Mauro Icardi von Inter Mailand, falls der Plan mit Stoßstürmer Robert Lewandowski nicht klappen sollte © Getty Images
Spaniens Rekordmeister sei bereit, die im Vertrag des Argentiniers festgelegte Ablösesumme von 110 Millionen Euro zu bezahlen, berichte die italienische Zeitung "Corriere dello Sport" © Getty Images
In Madrid könnte Icardi, der einst in der Jugend des FC Barcelona spielte, sogar die Nummer eins im Sturm werden. Cristiano Ronaldo steckt in einer Torkrise und will angeblich zurück zu Manchester United, Karim Benzema und Gareth Bale sind ebenfalls nicht in Form, um beide gab es zuletzt Wechselgerüchte © Getty Images
MANCHESTER UNITED :Der englische Rekordmeister hat offenbar das Rennen mit dem Erzrivalen Manchester City um die Verpflichtung des chilenischen Nationalspielers Alexis Sanchez (29) vom Ligakonkurrenten FC Arsenal gewonnen © Getty Images
Am Montagabend berichteten die BBC und weitere englische Medien übereinstimmend davon, dass City das Interesse an einem Transfer verloren hätte © Getty Images
ManUnited-Teammanager Jose Mourinho hatte Sanchez als "phänomenalen Spieler" gelobt und betont, dass eine Verpflichtung des Arsenal-Stars eine "fantastische Möglichkeit" sei, um in der Wintertransferphase einen internationalen Top-Spieler zu verpflichten © Getty Images
REAL MADRID: Kehrt Cristiano Ronaldo zu Manchester United zurück? Die Möglichkeit, dass der portugiesische Superstar Real Madrid verlässt und zu den Red Devils wechselt, sieht die "AS" als sehr wahrscheinlich an © Getty Images
Ronaldo fühle sich von Real-Präsident Florentino Perez betrogen, seine Priorität sei die Rückkehr zu United, schreibt die Madrider Sportzeitung. Perez habe seine Versprechen bezüglich einer Vertragsverlängerung nicht eingehalten © Getty Images
Nach Ronaldos Gala beim 4:1 im Champions-League-Finale gegen Juventus Turin (hier als Man of the Match mit seinem ehemaligen United-Trainer Sir Alex Ferguson) soll der Real-Boss ihm versprochen haben, seinen Kontrakt bei den Königlichen aufzubessern © Getty Images
Im Ranking der am besten verdienenden Fußballer der Welt liegt Ronaldo mit 21 Millionen Euro Jahresgehalt nur an fünfter Stelle, Lionel Messi verdient beim FC Barcelona 50 Millionen © Getty Images
Aus Ronaldos Umfeld höre man, der Weltfußballer sei wegen des nicht eingehaltenen Versprechens total am Boden zerstört. Das habe er auch einigen seiner Real-Teamkollegen bereits mitgeteilt. Ronaldo war 2009 aus Manchster nach Madrid gewechselt. Sein Vertrag bei Real läuft noch bis Ende Juni 2021 © Getty Images
FC ARSENAL: Arsene Wenger hat den Kampf um Alexis Sanchez aufgegeben und erwartet einen Wechsel des Chilenen "in den nächsten 48 Stunden". Das sagte Wenger nach Arsenals 1:2-Niederlage am Sonntag in Bournemouth © Getty Images
"Ich gebe (bei dem Transfer) nicht den Takt vor, aber er könnte heute, morgen oder auch gar nicht passieren", ergänzte Wenger. Kandidat im Kampf um Sanchez ist Manchester United, das gegenüber Manchester City favorisiert sein soll © Getty Images
Sanchez' Berater Fernando Felicevich sei auf dem Weg nach Manchester, um den Transfer unter Dach und Fach zu bringen, berichten englische Medien. 30 Millionen Pfund Ablöse, 400.000 Pfund Wochengehalt und ein ordentliches Berater-Honorar, so die vermuteten Eckdaten des Transfers © Getty Images
Teil des Deals mit Manchester United soll demnach auch Henrikh Mkhitaryan sein. Der ehemalige Dortmunder ist nicht der einzige Spieler, der die Gunners verstärken soll... © Getty Images
...der Brasilianer Malcom soll von Girdondins Bordeaux geholt werden. Die Ablöse für den Stürmer wird auf 35 Mio. Pfund taxiert © Getty Images
Wunschkandidat als Nachfolger von Sanchez ist aber Pierre-Emerick Aubameyang. Für den Gabuner biete Arsenal 60 Millionen Euro, schrieb der England-Experte Guillem Balague am Sonntag bei Twitter © Getty Images
Nach einem angeblichen 28-Millionen-Angebot galt Manchester City lange als Favorit auf die Verpflichtung von Sanchez. Doch Manchester Uniteds Trainer Jose Mourinho will den Kampf um den 29-Jährigen nicht so einfach aufgeben. Sollte Sanchez United dem Team von Pep Guardiola vorziehen, könnte er 68.000 Euro pro Woche extra verdienen, berichtet "The Sun" © Getty Images
Sanchez soll dann demnach fast 400.000 Euro pro Woche kassieren und zusätzlich noch 25 Millionen Handgeld einstecken. Auch für Arsenal würde sich der Wechsel zu United finanziell lohnen, da Mourinho bereit sein soll, 33 Millionen hinzublättern © Getty Images
FC BARCELONA: Lionel Messi verbindet man wie keinen Zweiten mit dem FC Barcelona. Offenbar wäre der argentinische Weltstar 2013 aber fast bei Erzrivale Real Madrid gelandet. Das geht aus Unterlagen der Enthüllungsplattform "Football Leaks" hervor, aus denen der "Spiegel" und die spanische Zeitung "El Mundo" zitieren © Getty Images
Demnach haben die Königlichen vor viereinhalb Jahren geprüft, die Ausstiegsklausel für Messi in Höhe von 250 Millionen Euro zu ziehen. Zusätzlich soll dem Argentinier ein Jahresgehalt von 23 Millionen Euro angeboten worden sein. © Getty Images
Wäre der Transfer zustande gekommen, wäre Messi damals der teuerste Spieler der Welt gewesen. Letztlich habe Madrid auf den teuren Neuzugang jedoch verzichtet und stattdessen Gareth Bale berichtet, schreiben "Spiegel" und "El Mundo". Real selbst hat die Berichte inzwischen allerdings als "völlig falsch" zurückgewiesen. Der Verein habe nie ein solches Angebot abgegeben © Getty Images
FC VILLARREAL: Gestatten? Das ist Cedric Bakambu. Der Franzose darf sich wohl schon bald der fünftteuerste Mittelstürmer der Geschichte nennen. Nicht schlecht für einen No-Name © Getty Images
Möglich machen das und sein Klub Peking Sinobo Guoan. Der frühere Bundesliga-Trainer lockt den Angreifer aus Villarreal nämlich für knapp 74 Millionen Euro nach China © Getty Images
Bakambus Trainer Javier Calleja erklärte: "Es gibt eine Klausel in seinem Vertrag, und diese wurde aktiviert. Wir wollen ihn nicht verkaufen, aber wir sind machtlos. Der Wechsel ist abgeschlossen, und ich erwarte, dass er in den nächsten Stunden bekannt gegeben wird" © Getty Images
Pikant: Bakambus Ausstiegsklausel soll bei 40 Millionen Euro liegen. Da alle chinesischen Klubs aber eine Transfersteuer von nahezu 100 Prozent an die Chinese Super League abdrücken. Dadurch kommt die Ablösesumme von 74 Millionen Euro zustande, die bislang erst für vier Mittelstürmer gezahlt wurde © Getty Images
LIVERPOOL/ARSENAL: Die AS Monaco schließt einen Abgang ihres Jungstars Thomas Lemar im Winter nicht mehr aus: "Der Markt ist offen, und er ist verrückt. Es kann passieren, dass selbst so ein Klub wie Monaco nicht 'Nein' sagen kann. Die Zahlen sind unfassbar hoch", wird Trainer Leonardo Jardim zitiert © Getty Images
Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der 22-jährige Franzose bei den Reds die Nachfolge des zu Barca abgewanderten Philippe Coutinho antreten wird, weil die Monegassen laut "RMC Sport" nun sogar erwägen, von ihrer ursprünglichen Ablöseforderung von knapp 70 Millionen Euro abzurücken © Getty Images
Auch der FC Arsenal wäre bei einem möglichen Winter-Abgang von Alexis Sanchez wieder im Rennen um den Außenstürmer, laut britischen Medien befinde sich aber der FC Liverpool derzeit in der Pole-Position © Getty Images
FC LIVERPOOL: Roberto Firmino hat noch zwei Jahre Vertrag beim FC Liverpool, dennoch will der Klub von Trainer Jürgen Klopp vorzeitig verlängern, das berichtet der "Telegraph". Der Grund: der Transfer von Philippe Coutinho zum FC Barcelona © Getty Images
Weil die "Reds" befürchten, dass weitere Spieler von der Anfield Road weggelockt werden könnten, sollen wichtige Akteure langfristig gebunden werden. Im Fall von Firmino soll es sogar ein Rentenvertrag werden. Heißt: Der 26-Jährige soll sein Karriereende in Liverpool haben © Getty Images
Der Brasilianer soll bei einer Verlängerung auch von dem Coutinho-Deal profitieren, der bis zu 160 Millionen Euro in Liverpools Kassen spült – ihm winkt eine kräftige Gehaltserhöhung © Getty Images

Liverpool hätte zwar noch keinen Preis für Coutinho aufgerufen, doch die Verantwortlichen seien ins Grübeln gekommen. "Alle Möglichkeiten sind auf dem Tisch, aber die vielleicht unwahrscheinlichste ist, dass Coutinho seinen Vertrag verlängert", sagt Balague.

Am Samstag hatte die spanische Sportzeitung Mundodeportivo berichtet, der Mittelfeldspieler des FC Liverpool sei schon auf der Suche nach einem Haus in Barcelona.

Liverpools Teammanager Jürgen Klopp hatte am Wochenende erklärt, die Reds seien trotz des Rekordeinkaufs von Abwehrspieler Virgil van Dijk für 84,5 Millionen Euro nicht gezwungen, andere Spieler zu verkaufen.

"Wir haben gute Spieler und brauchen dank der Ambitionen unserer Eigentümer keinen davon zu verkaufen", sagte Klopp.