BVB-Gerüchte: Das sagt Trapp
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Der PSG-Keeper kämpft aktuell weiter um einen Stammplatz. Sollte sich an seiner Situation nichts ändern, hält er sich eine Rückkehr nach Deutschland offen.

Kevin Trapp durchlebt bei Paris St. Germain weiterhin eine sehr schwere Zeit.

Zum Ende der Wechselperiode im Januar rankten sich daher erneut Wechselgerüchte um den ehemaligen Frankfurter.

Dennoch bekräftigte Trapp bei SPORT1, dass er den Kampf um den Platz  im PSG-Tor einem Tapetenwechsel vorziehe: "Ich habe verschiedene Angebote im Winter abgelehnt und will hier weiter kämpfen. PSG ist ein toller Verein mit Ambitionen, die ich teile", so Trapp.

Allerdings deutet wenig darauf hin, dass sich zeitnah etwas an Trapps Situation ändert. Coach Unai Emery sieht in Alphonse Areola weiterhin die klare Nummer eins. Zudem sah Trapp jüngst bei einem seiner seltenen Einsatz im Pokal die Rote Karte, was seine Situation nicht gerade besser gemacht haben dürfte.

Spätestens im Sommer dürften die Gerüchte um einen Vereinswechsel daher wieder zunehmen. Hartnäckig halten sich Spekulationen um ein Interesse von Borussia Dortmund am 27-Jährigen.

Generell ausschließen will der Keeper eine Rückkehr nach Deutschland nicht.  "Denkbar ist vieles. Klar ist die Bundesliga für mich interessant. Dortmund ist ein großer Verein", sagte Trapp nun der Bild am Sonntag.

Trapp, der in der französischen Hauptstadt noch einen Vertrag bis 2020 besitzt, könnte in Dortmund Stammkeeper Roman Bürki ersetzt, der bei den Schwarz-Gelben nicht unumstritten zu sein scheint.

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