vergrößernverkleinern
TSG 1899 Hoffenheim v 1. FC Koeln - Bundesliga
Köln-Star Yuya Osako wechselt zu Werder Bremen © Getty Images
teilentwitternE-MailKommentare

Werder macht Nägel mit Köpfen: Nach Kevin Möhwald verpflichtet der Nordklub auch Yuya Osako vom 1. FC Köln. Ein anderer dagegen verlässt Bremen.

Nach Kevin Möhwald vom 1. FC Nürnberg macht Werder Bremen den zweiten Neuzugang für die kommende Saison 2018/19 perfekt.

Der japanische Nationalspieler Yuya Osako wechselt vom 1. FC Köln an die Weser. Angaben zur Ablöse wurden keine gemacht, doch der Stürmer soll laut diversen Medienberichten sechs Millionen Euro kosten.

"Wir freuen uns, dass wir mit Yuya Osako einen wichtigen Baustein in unserem Kader dazu gewinnen konnten und uns in der Offensive um einen technisch starken und flexiblen Spieler verstärken können. Zudem verfügt Yuya bereits über große Erfahrung in der Bundesliga", so Bremens Geschäftsführer Fußball Frank Baumann.

Werder verpflichtet Osako

Osako wechselte im Januar 2014 aus seinem Heimatland nach Deutschland, wo er sich bei 1860 München in 15 Zweitligaspielen für eine neue Aufgabe beim 1. FC Köln empfahl.

Für den Bundesliga-Absteiger absolvierte der 27-Jährige insgesamt 108 Bundesligapartien, in denen er 15 Treffer erzielte und 15 Assists verbuchte.

"Ich habe Werder in den letzten Jahren als Verein mit großartigen Fans und viel Tradition wahrgenommen. Ich freue mich auf die Aufgabe und möchte dazu beitragen, den eingeschlagenen Weg der letzten Monate fortzusetzen“, so Osako.

Guwara wechselt in die Niederlande

Bremen verlassen wird dagegen Linksverteidiger Leon Guwara, der sich dem niederländischen Erstligisten FC Utrecht anschließen wird.

Zuletzt war der 21-Jährige an den Zweitliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen. Zu den Wechselmodalitäten gab Werder keine Einzelheiten bekannt.

"Leon hat in Kaiserslautern viel Spielpraxis gesammelt und sich ordentlich entwickelt", sagte Baumann: "Da wir jedoch auf der Linksverteidigerposition sehr gut besetzt sind, ist ein dauerhafter Wechsel für alle Beteiligten die beste Lösung." 

teilentwitternE-MailKommentare