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Luka Jovic ist der Top-Torjäger von Eintracht Frankfurt in dieser Saison
Luka Jovic ist der Top-Torjäger von Eintracht Frankfurt in dieser Saison © Getty Images
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Fredi Bobic nennt erstmals einen Preis für Frankfurts Topstürmer Luka Jovic. Der Sportvorstand lässt sich im Poker um seinen Stürmer nicht aus der Reserve locken.

Sportvorstand Fredi Bobic von Eintracht Frankfurt lässt sich im Poker um Bundesliga-Toptorjäger Luka Jovic (21) nicht aus der Reserve locken. "Er hat sich entwickelt. Er macht das toll. Er macht viele Tore", sagte der Ex-Nationalspieler bei Sky90.

Bobic weiter: "Wo ist die Schmerzgrenze? Was weiß ich denn? Das werden wir sehen. Aber weder im Februar noch jetzt im März. Weil auch die großen Vereine müssen erstmal schauen: Werden sie Meister? Spielen sie Champions League? Die kaufen viel, viel später ein, wenn sie große Transfers machen." Der 15-mal in der laufenden Saison in der Bundesliga erfolgreiche Serbe ist bei einigen internationalen Top-Klubs im Visier.

Der Eintracht-Stürmer ist noch bis Ende der Saison von Benfica Lissabon ausgeliehen. Bobic bestätigte nun die Höhe der Kaufoption. "Es ist weniger als sieben Millionen Euro. Das ist ein guter Deal gewesen." Jovic hat aktuell einen Marktwert von 40 Millionen Euro. 

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Keinen Kontakt zum FC Bayern

Bobic betonte, dass er mit den Beratern von Jovic "im sehr guten Austausch" stehe. "Ich mache mir da gar keine Sorgen. Erstmal schauen wir, dass wir vielleicht etwas erreichen können diese Saison. Das ist das Wichtigste", äußerte der einstige England-Legionär.

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Auf die Frage, ob auch Rekordmeister Bayern München bei Jovic angeklopft habe, sagte Bobic: "Das weiß ich ja nicht. Das kann ich nicht sagen. (...) Ich kann ja nicht wissen, was hinter meinem Rücken passiert. Ich kann nur sagen: Das ist offiziell und da gibt es keinen Kontakt (zwischen Bayern und Frankfurt, Anm. d. Red.)."

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