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Gareth Bale wechselte 2013 von Tottenham Hotspur zu Real Madrid. © Getty Images
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Die Situation von Gareth Bale bei Real Madrid ist mehr als unbefriedigend. Jetzt wird in Spanien auch der FC Bayern als möglicher neuer Klub ins Spiel gebracht.

Die Tage von Gareth Bale bei Real Madrid scheinen gezählt. Am Wochenende wurde der Waliser beim 2:1-Erfolg gegen Eibar erneut ausgepfiffen.

Zwar hatte der Berater des 29-Jährigen vor kurzem noch erklärt, dass Bale seine Zukunft in Madrid sehe, die Frage ist aber, ob der Klub das ähnlich sieht. "Wir werden sehen, wie es mit ihm weitergeht. Ich sage nicht, was mit ihm passiert", sagte Trainer Zinedine Zidane nach der Partie.

Die spanische Sportzeitung Marca sieht Real bereits in der Position, einen Abnehmer für den ehemals teuersten Spieler der Welt zu finden. Dabei nennt das Blatt drei Namen, die auch in der Lage wären, die finanziellen Begebenheiten des Transfers zu stemmen. Darunter auch den FC Bayern.

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Angesichts der bevorstehenden Abgänge von Arjen Robben und Franck Ribery sei Bale "der ideale Kandidat" für den Sommer. Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hatte am Sonntag bei Sky erklärt, dass man sich definitiv noch auf dem Flügel verstärken werde. Ein 29-Jähriger mit immens hohen Gehaltsvorstellungen, dürfte aber nur wenig zum Umbruch der Münchner passen.

Bales künftige Arbeitgeber könnten dann doch eher Manchester United oder die Tottenham Hotspur heißen, die von der Marca ebenfalls als potenzielle Abnehmer gehandelt werden.

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