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Linz - Bayern-Boss Uli Hoeneß lobt Adi Hütter von Eintracht Frankfurt - und bekennt, über eine Verpflichtung des Trainers bereits in früheren Zeiten nachgedacht zu haben.

Das wussten wohl nur die wenigsten: Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern, hat verraten, dass er in früheren Zeiten auch schon über eine Verpflichtung von Adi Hütter nachgedacht hat.

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Ausgerechnet Hütter, der bei Eintracht Frankfurt auf Bayern-Trainer Niko Kovac folgte, soll zuvor im Visier des Bayern-Bosses gewesen sein. "Adi Hütter hatten wir schon einmal auf dem Radar, aber da war er noch zu unbekannt, da konnte man ihn nicht zum FC Bayern holen", erklärte Hoeneß beim Sport Talk in Linz und lobte den Österreicher vollmundig: "Jetzt macht er in Frankfurt eine sehr gute Arbeit."

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Hütter war vor der Saison 2018/19 zu Eintracht Frankfurt gekommen und hatte den Klub nach einigen Startschwierigkeiten bis ins Halbfinale der Europa League gebracht. Die Adler scheiterten dort erst im Elfmeterschießen am späteren Gewinner FC Chelsea. In der Liga sicherte sich die Eintracht Platz sieben und spielt auch in der kommenden Saison international.

Der neue Austria-Boom der Bundesliga: Österreichische Trainer haben es auch Hoeneß ohnehin angetan. "Die machen eine gute Arbeit, ich denke, dass sie vor allem auch gut die Basics trainieren", gab der Bayern-Boss preis. "Wenn jemand nur über die Taktik philosophiert, aber seine Spieler keinen Ball stoppen können, weil sie das zu wenig üben, ist alles sinnlos."

Mit Oliver Glasner wird in 2019/20 ein zweiter österreichischer Übungsleiter in der Bundesliga an der Seitenlinie stehen. Er kommt vom Linzer ASK und übernimmt den VfL Wolfsburg.

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